chairlounge

Bücher über kleine, große und fremde Welten

Monatsarchive: Februar 2012

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Über diesen Roman wurde in den einschlägigen Feuilletons dieser Erde wahrlich schon genug geschrieben. Dennoch kann ich es mir nicht verkneifen, auch meinen Senf hinzuzufügen. Eine Art Erfahrungsbericht.

Ein Monster. Über tausend Seiten voller nicht enden wollender Sätze, fünf Geschichten in einem Buch und Protagonisten mit teilweise seltsam klingenden Namen – für mich noch vor Beginn der Lektüre beinahe eine Aufforderung zur Kapitulation. Kinderkacke, dachte ich und fing trotzdem an.

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Die Flüsse von London

„Die Flüsse von London“ ist ein Krimi. Und Fantasy. Es gibt mehrere Mordfälle, die Polizei spielt mit und Geister, Vampire und Flussgötter treten auch auf. Und das Ganze ist wunderbar miteinander kombiniert und verwoben und es macht Spaß, die Geschichte zu lesen.

Hauptfigur ist Peter Grant, ein Londoner Polizeianwärter. An einem der letzten Tage seiner Probezeit steht er nach einem Mordfall Wache am Tatort. Und trifft einen Geist. Der erzählt ihm den Tathergang und was er gesehen hat. Sehr schön: Peter macht sich als erstes Gedanken, dass er den Geist ordnungsgemäß befragt: „Name, Wohnort“ etc. Ich hab‘ gelacht 🙂 … und mir überlegt, wie es wohl weitergeht.

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