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Bücher über kleine, große und fremde Welten

Abenteuer Futuria

Neulich habe ich „Abenteuer Futuria“ von Klaus Beuchler in die Finger bekommen. Das ist ein Science Fiction, der im Jahr 2071 spielt, Hauptpersonen sind eine Horde Jugendlicher. Das Buch ist von 1974, aus der DDR und mit der dazu passenden Idee einer geeinten Welt, in der alle entsprechend ihrer Neigungen arbeiten und leben.

Manchmal ist es nun ganz spannend, ältere Bücher zu lesen. Vor allen Dingen alte Science Fiction. Da hat sich jemand vor einer ganzen Weile ausgedacht, wie es heute oder in x Jahren auf der Welt aussehen mag. Besonders interessant ist dabei, wie sich die Welt in der Phantasie des Autors weiter entwickeln könnte. Schaut man sich das dann aus der (damaligen) Zukunft an, so kann sich der Leser die Exklusivität leisten, vorgestellte und reale Zukunft zu vergleichen.

Heute will ich mal versuchen, ein paar dieser Ideen mit der Wirklichkeit abzugleichen und euch einladen, euch doch auch Gedanken darüber zu machen, wie die Welt aussehen könnte, was sich schon alles getan hat und einfach mal rumzuspinnen, welche Ideen aus Science Fiction ja vielleicht ganz toll wären.

Aber erst einmal grob die Geschichte: Hauptakteure sind Jens, sein Freund Mac, Claudia, die Zwillinge Peter und Paul sowie Heinrich. Sie kommen aus Berlin und wohnen seit neuestem mit ihren Eltern in einer Randsiedlung am Boulevard Zampetta. Es sind Ferien und die Kids sind aus ihrer Schule zu Hause. Der Hausmeister, Karl-Franz Bluffke und seines Zeichens Vater von Mac, will eine Fontäne anbringen. Im entsprechenden Loch im Boden finden Vater Bluffke, die Kinder und eine ganze Menge Neugierige aber eine Kiste. Und in dieser Kiste ist eine Nachricht aus dem Jahr 1963! Sie stammt von einem vorwitzigen Jungen, der sie unter anderem mit Prager Würstchen, alten Bonbons und einem Autogramm von Juri Gagarin bestückte und an die Kinder im Jahre 2000 schicken wollte. Er hatte sie dort vergraben, aber sie wurde nicht wie gewünscht zur Jahrtausendwende, sondern eben erst 2071 entdeckt. Der Junge gibt seinen Nachfolgern Einblicke in sein Denken und Leben, aber auch ein paar kuriose Aufträge, wie etwa ein Meerschweinchen auf den Mond zu bringen.

Eher versehentlich gelingt Jens der Auftrag – aber auch nur, weil Freund Mac bei der Besichtigung der neuesten Mondkurierrakete ein Meerschweinchen einschmuggelt und Jens aus Versehen in einem Raum eingeschlossen wird und die Reise zum Mond so zwangsweise mitmachen muss … Der Mond ist in der Geschichte übrigens schon mit drei Städten bestückt, wird hauptsächlich von Wissenschaftlern, Forschern und deren Entourage bewohnt. Er gilt als der siebte Kontinent der Erde.

Im zweiten Teil der Geschichte (zwei Jahre später) haben die jungen Leute während der Schulferien die Gelegenheit, in die neu erbaute, supermoderne Stadt Futuria hineinzuschnuppern. Futuria ist gerade fertiggestellt worden – eine Stadt in der Feldberger Seenlandschaft, deren Energie per Geothermie bereitgestellt wird, in der alle einfachen Arbeiten von Biomaten verrichtet werden und wo sich der Mensch voll und ganz seiner Schöpferkraft widmen kann. Alles an Versorgung läuft, die ersten Bewohner sind eingezogen und die Jugendlichen sind eingeladen, ihre Ferien als Volontäre praktisch in den unterschiedlichen Einrichtungen zu arbeiten.

Manche von ihnen haben sich schon stark spezialisiert, andere sind noch auf der Suche, wie etwa Heinrich, der partout nicht weiß, was genau er machen will – der aber Ansätze zeigt, Menschen Impulse zu geben. Schuldirektor Gabel überlegt, ob Heinrich mal eine gute Führungskraft geben könnte. In Futuria können Jens, Claudia, Mac und Co. ausprobieren, wie es ist, Verantwortung zu übernehmen, wie der richtige Arbeitsalltag schmeckt und wie man sich in ein Team einfindet. Obwohl sie Volontäre und auch noch Schüler sind, werden sie wie „Große“ eingesetzt, ihre Anregungen werden umgesetzt, sie werden ernst genommen.

In beiden Teilen müssen sich die jungen Leute darin bewähren, mit ihren eigenen Schwierigkeiten zurechtkommen. Ihre Gesellschaft, ihr Umfeld ist so, dass nicht alle Eltern total super oder alle Lehrer die allerbesten sind. Aber alle geben sich glücklicherweise viel Mühe, lassen sich auch mal kritisieren und sind weitgehend offen. Das ist natürlich traumhaft. Trotzdem hängt zum Beispiel Mac mit seinen Träumen fest oder mit seinem Bedürfnis einfach zu machen – und er hat es schwer, sich real mit seinen Ideen auseinanderzusetzen, weil ihm etwa ganz einfach Wissen fehlt. Aber er findet einen Lehrer, der Verständnis hat und sich überlegt, wie er dem Jungen ein Wissensgebiet schmackhaft machen und ihm die Theorie nahe bringen kann.

Die Hauptstadt in 56 Jahren

Foto des Berliner Fernsehturms am Alexanderplatz

Der Berliner Fernsehturm am Alexanderplatz soll nach Klaus Beuchler mindestens bis 2071 stehen. Ich frage mich nur, ob man dann immer noch mit 6m/sec hochsaust und ob die Menschen der Zukunft das dann voll „old school“ finden werden …

Im Jahre 2071 ist Berlin noch weit mehr gewachsen. Es reicht vom Werbellinsee im Norden nach Jüterbog im Süden und von der Stadt Brandenburg bis nach Königs Wusterhausen. Jüterbog, Zossen und Zeuthen sind Trabantenstädte, aber der gute alte Alexanderplatz ist immer noch das Stadtzentrum. Sogar der Fernsehturm steht noch … Nur der Verkehr, den gibt es nicht mehr, schließlich sind die Straßen alle unterirdisch gelegt. Rund um den Alex recken sich Warenhäuser in die Höhe, es gibt zahlreiche Cafés. Kommt euch das bekannt vor? Abgesehen von den Autos ist es heute doch schon ähnlich. Ich stelle mir einen autofreien Alexanderplatz (oder besser: Innenstadt) prima vor, dafür mit noch mehr Grünanlagen und Bummelzonen. Leider sind wir noch nicht so weit, den Mut zu haben, ganze Innenstädte autofrei zu gestalten, auch wenn es Ideen und Konzepte in diese Richtung gibt.

Was mir an der Phantasie Beuchlers auch gefällt: Es gibt den Tierpark in Friedrichsfelde noch, obwohl er jetzt „Exotischer Garten“ heißt. Derzeit hat Berlin ja zwei Tiergärten, den Zoo und den Tierpark. Beide sind etwas unterschiedlich ausgerichtet, dürfen nach aktueller Lage aber auch beide weiterhin bestehen. Den Tierpark kennen viele nicht, dabei ist das ein riesiges Areal in Friedrichsfelde, eben ein richtiger Park. 2071 soll er jedoch verlagert sein, etwas verschoben zu seinem heutigen Standort. Es gibt einen riesigen Kuppelbau, der Polarklima hat und dem sich Eisbären auf echten Eisschollen übers Wasser treiben lassen. Und auf ehemaligen Rieselfeldern leben ganze Elefantenherden.

2071 haben sich die Nationen der Erde zu den Vereinigten Weltnationen zusammengeschlossen. Die landwirtschaftlich günstigen Zonen der Erde dienen der Versorgung der Menschen mit Nahrung, in den ehemaligen Zentren von Technik und Wissenschaft sind die Wirtschafts- und Wissenschaftszentren der Welt entstanden, von denen Berlin eines ist. Es hat besondere Bedeutung durch den Lunikport erhalten, den Startplatz für die Kurierraketen zum Mond.

Konsum

Beim Einkauf braucht man in dieser Zukunft kein Geld mehr, also keine Münzen, keine EC-Karten oder Ähnliches. Man erhält einfach so, was man benötigt. Jens geht eines Tages mit seinem Vater in Berlin-Mitte einen neuen Anzug kaufen. Eine junge Dame (heute wäre es eine Verkäuferin) macht ein Foto von Jens und gibt einem Computer noch die Angabe „sportlich“. Das war’s, den Rest erledigt eine Maschine, die den besten Schnitt, das beste Material und auch die am besten passende Farbe für Jens aussucht. Und es funktioniert! Heute ist es ja schon beim Friseur möglich, ein Foto von sich zu machen und dann über eine Software herauszufinden, welche Frisur am besten zum eigenen Kopf passt. Das sollten die entsprechenden Programmierer weiterentwickeln, dann kann man auch gleich sehen, wie man in einem Etuikleid aussieht …

Seine alten Kleider kann Jens übrigens gleich beim Kauf zum Recycling geben – und das erinnert mich an die ganzen heutigen Bemühungen, nicht alles immer neu zu produzieren, sondern auch wiederzuverwerten. Aber alte Kleidung kann ja nur über die Sammelboxen weggegeben werden oder im Second-Hand-Laden. Vielleicht könnten sich hier ja mal ein paar Designer eine neue Geschäftsidee einfallen lassen: Gib mir deine alten Kleider, ich mache was Neues daraus und das kannst du wieder kaufen.

Genausowenig braucht man für Getränke, Essen oder sonst etwas zu bezahlen. Dabei ist es aber keineswegs so, dass man darben muss. Nein, es gibt ja alles zu essen und zu trinken, was das Herz begehrt. Die Jugendlichen holen sich Erdbeershakes aus Automaten, gehen einfach so ins Kino, es wird Eis geschleckt, Ausflugsfahrten gemacht – man hat ja auch Zeit, die schönen Dinge des Lebens zu genießen – allgemeine Arbeitszeit ist sechs Stunden am Tag.

Technik und Energie

Technisch ist die Menschheit im Jahre 2071 so weit, dass sie das Polareis abschmelzen konnte, riesige Gezeitenkraftwerke gebaut hat, den Himalaya in Teilen gesprengt hat und dort Nord-Süd-Trassen für den Fernverkehr anlegen konnte. Von Berlin aus gibt es breite Wasserwege nach Stettin und Rostock, schwere atomgetriebene Züge bringen Güter auf breiten Trassen durch die Welt. Man hat einen zweiten Golfstrom anlegen können, damit sind Sibirien und Kamtschatka zu blühenden Landschaften geworden.

Viele Arbeiten, zum Beispiel Gebäudereinigung, werden von Automaten erledigt. Die Menschen können sich den Dingen widmen, die ihnen wirklich Spaß machen. Ich frage mich allerdings, ob es nicht den ein oder anderen gibt, der Spaß am Nähen und Schneidern hat und der es dann blöd findet, dass auch die Kleidung von Maschinen genäht wird. Das sollten sich die Menschen zumindest als Hobby erhalten.

Automatisch fahren auch alle Autos und Busse, wobei die meisten Allgemeingut sind und für jeden zur Verfügung stehen – auch für die Jugendlichen. Sie werden von Hochfrequenzstromleitungen unter der Fahrbahn mit Energie versorgt. Als Beuchler seine Geschichte schrieb, war es eine tolle Fantasie – in der Realität hat das Verkehrsministerium vor ein paar Tagen erste Grundregeln für selbstfahrende Autos angekündigt und in Bayern und Nordrhein-Westphalen sollen erste Teststrecken auf Autobahnen eingerichtet werden …

Energielieferant der Wahl ist die Atomkraft und natürlich ist sie in der Geschichte sicher. Ihr schreit auf? 1974, als das Buch veröffentlicht wurde, hat man hüben wie drüben noch an die Kraft des Atoms geglaubt. Damals schien sie eine unerschöpfliche Quelle für alle menschlichen Bedrüfnisse zu sein – Fukushima und Tschernobyl lagen 1974 noch in weiter Ferne. Und selbst heute mag mancher noch nicht davon ablassen. Im Gegenteil, es gibt sogar immer wieder Vorstöße, hierzulande Atomkraftwerke am Leben zu erhalten und in anderen Ländern werden immer wieder neue Werke gebaut. Heute gehen wir andere Wege, aber auch nur, weil wir mehr wissen und Erfahrungen gesammelt haben.

Und im Vergleich zu damals haben wir bundesweit ein Verständnis dafür entwickelt, dass nicht nur wir Menschen hier auf der Erde leben. In „Abenteuer Futuria“ ist die Welt recht materialistisch ausgeprägt: Der Mensch nutzt die Erde für sich, nimmt ihre Rohstoffe, gestaltet sie nach seinen Bedürfnissen. In Wirklichkeit haben wir gelernt, dass unsere Eingriffe manches Mal unliebsame Auswirkungen auch auf uns haben – siehe die aktuellen Debatten zum Klimawandel oder den dauernden Versuch, die Ausbeutung der Antarktis zu vermeiden.

Handys hat sich Beuchler übrigens auch ausgedacht. Schachtelgroße Geräte, die aber nur von wenigen verwendet werden. Meist wird quasi per Skype miteinander kommuniziert. Beamer und hochintelligente Rechner, das hat er ebenfalls angedacht.

Lebensmittel und Ernährung

Die klimatisch günstigen Zonen rund um den Äquator dienen für den Anbau der Lebensmittel für die Weltbevölkerung. Die Sahara ist in eine grüne Landschaft verwandelt worden und auch alle anderen trockenen Gebiete können jetzt für den Anbau von Obst und Gemüse und die Aufzucht von Vieh genutzt werden. Die restlichen Weltgegenden dienen der Wissenschaft und Forschung, letzten Refugien für Tiere, der Erholung und dem Abbau von Rohstoffen.

Foto von Farmer mit Kürbis

Dieser US-amerikanische Farmer präsentiert seinen Kürbis, ein vergleichsweise kleines Exemplar: Den Weltrekord hatte ein Kürbis mit 922 Kilogramm Gewicht. Das wäre auch eine gute Größe für die Menschen in „Abenteuer Futuria“, werden im Jahr 2071 doch so Winzlinge wie 1-kg-Äpfel angebaut …


Im Berliner Tierpark gibt es 2071 die „Biologische Zentralstation“. Hier wird an verbesserten Möglichkeiten geforscht, mehr aus Pflanzen herauszuholen. Da gibt es Äpfel, die ein Kilo wiegen, Tomaten in Fußballgröße und Karotten von einem Meter Länge. Hühner werden groß wie Schwäne und legen entsprechend große Eier. Ich finde die Fantasie von Riesenähren und Riesenmaiskolben und Rieseneiern irgendwie toll. Aber ich frage mich, warum man dann nicht gleich in die verbesserte Aufzucht von Straußen investiert, statt Riesenhühner zu züchten. Und leider fällt auch das einfache Frühstücksei hintenüber, oder? Und wir wissen in unserem realen Leben aus der Erfahrung des letzten halben Jahrhunderts, dass die hochgezüchteten Riesengemüse zum Teil einfach nur wässrig schmecken. Und dass man letztlich auch an Wasser und Nährstoffen investieren muss, um diese Größe zu erhalten.

Gekocht wird übrigens noch selbst, aber es ist ähnlich wie bei uns heutzutage: Viele Menschen braten ihr Steak noch selbst in der Pfanne, aber die Frühstückswecken werden eingeschweißt in ein Infrarotgerät gesteckt und in Sekundenschnelle aufgebacken. Das erinnert stark an die Induktionsgeräte, die es heute schon in der Gemeinschaftsverpflegung gibt, in Kantinen und Krankenhäusern, in denen das vorgekochte Essen „regeneriert“ wird, wie es in Kochkreisen so schön heißt. In den Kantinen der Zukunft wird das Essen übrigens ebenfalls maschinell hergestellt – und das möchte ich zumindest in der Zukunft nicht erleben. Ich finde den Kochberuf etwas Wunderbares und möchte nicht, dass die ganzen löffelschwingenden Kollegen und Kolleginnen abgeschafft werden, Fortschritt hin oder her! Und nur „Essen aus der Tüte“, nein, das ist auch nichts für mich.

Ich glaube, die Zukunft Beuchlers würde in Bezug auf Lebensmittel und Ernährung so nicht mehr stattfinden können. Auch wenn man schmackhafte Riesenäpfel züchten könnte, wollen doch viele Menschen Bioquailtät und in vielen Fällen gerne auch regional angebaute Waren. Zudem sind Menschen – zumindest in Deutschland – stark gegen gentechnisch veränderte Lebensmittel. Wahrscheinich wird es auf eine Mischung aus beidem hinauslaufen: Gute, biologisch-ökologisch und nachhaltig angebaute Lebensmittel und die Massentierhaltung und konventioneller Anbau. Schließlich werden aktuell riesige Flächen in Afrika an die großen Lebensmittelkonzerne verkauft oder verpachtet, die dort anbauen, was das Zeug hält. Und die Erforschung und der Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen wird trotz Boykotten und Protesten weiter ausgebaut.

No Border, one Nation

DDR- oder überhaupt östliche Science Fiction geht in ihren Zukunftsvisionen häufig von einer komplett oder weitgehend geeinten Welt aus. Zum Teil, so wie in „Abenteuer Futuria“, gibt es die Länder noch, manchmal ist die Welt aber auch eine Nation. Oft gibt es einen Weltrat, alle ziehen an einem Strang und jeder Bürger hat das Gemeinwohl im Blick. Man will gemeinsam dafür sorgen, dass es der Menschheit und dem Planeten gut geht. Gleichzeitig kann jeder werden, was er will – gemäß dem Ideal „jeder nach seinen Bedürfnissen und Fähigkeiten“. Dabei gibt es eine super Ausbildung und die gesamte „blöde“ Arbeit wird von Maschinen erledigt.

Phatastische Spinnerei? Klar, ist ja ein Zukunftsroman. Genauso wie westliche Endzeitphantasien mit Mega-Spinnen in Hausgröße, die alle fressen wollen. Und nein: Derzeit kann man doch immer wieder lesen, dass Wachstum nicht alles sei, dass wir uns auf die Gemeinschaft und das Gemeinsame besinnen sollen. Es gibt Tauschringe, Schenk-Mobs und zig Projekte fürs gemeinsame Gärtnern, das Schlagwort Work-Life-Balance ist in aller Munde. Kleine Genossenschaften, in denen sich ein paar Leute zusammentun, um einen Mini-Windpark zu bauen und sich ihren Strom selbst zu produzieren. Unternehmen, die Achtsamkeitskurse für alle Mitarbeiter anbieten, damit man gemeinsam arbeiten kann. Die Ansätze sind da – ob man sie so umsetzt, wie die Menschen in Beuchlers Geschichte leben, nun, das kann jeder von uns für sich entscheiden.

Interessiert? Hier die Fakten:

Titel Abenteuer Futuria
Autor Klaus Beuchler
Seiten 224
Ausstattung Taschenbuch
Verlag Der Kinderbuchverlag Berlin
Jahr 1974

Fotos:
oben: © Michaela Schneider
unten: © USDAgov/flickr.com – CC BY 2.0

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