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Bücher über kleine, große und fremde Welten

Fische

Hai im WasserEigentlich könnte man den Fischen (20. Februar – 20. März) alle Bücher empfehlen, die zur Fantasy oder zur Esoterik gehören. Schließlich sind sie die Mystiker unter den Sternzeichen. Aber eine blutige Schlacht wie die der fünf Heere im „Herr der Ringe“ mag trotz Magie und Geheimnisvollem für die empfindsamen Fische zu heftig sein.

Diese Empfindsamkeit verhilft ihnen zu einem ausgeprägten Einfühlungsvermögen und auch zu Hilfsbereitschaft. Sozialberufe und Service in der Gastronomie passen daher ganz gut zu den Fischen.

Allerdings wollen sie auch Lob für ihre Hilfe: Dem Partner wird manchmal nahegelegt, doch anzuerkennen, was man alles für ihn tut. Die Wasserwesen nutzen ihre Empathie hin und wieder, um sich selbst einen Vorteil zu verschaffen.

Wir empfehlen für Fische:

Mond-Elfe von Piers Anthony

Erinnert ihr euch an DiDi aus „Kirschen im Schnee“? Genau so ein Fisch ist auch Jenny Elfe: Immer hilfsbereit, auch um den Preis, selbst nicht zu bekommen, was man braucht. Aber im Gegensatz zu DiDi kann Jenny ihr Glück nicht mal so eben in die eigenen kleinen Hände nehmen: Sie möchte gerne nach Hause, aber der Weg dorthin ist versperrt.

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Kirschen im Schnee von Kat Yeh

Delta Dawn die Zweite Barnes. Erbe – oder Opfer – einer Großmutter, die unbedingt eine Familientradition beginnen wollte und ihre Tochter Delta Dawn benannte, nach einem Lied, das Countrysängerin Tanya Tucker bekannt machte. Delta I zog die Tradition durch und beglückte wiederum ihre Tochter mit dem Namen. Delta Dawn II, die lieber DiDi genannt wird und die ein echt schräges Leben hat, die sich fürsorglich um ihre kleine Schwester kümmert – fürsorglich bis zur Selbstaufgabe, ja, bis zur Selbstverleugnung.

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Nachtmähre von Piers Anthony

Der Fisch ist ein Pferd – zumindest dieses Mal: Imbrium, genannt Imbri, wohnhaft im Lande Xanth. Imbri arbeitet als Nachtmähre: Ein schönes tiefschwarzes Pferd, das – mit seinen Kollegen – allen Bewohnern Xanths ihre wohlverdienten Alpträume (Nachtmahre!) bringt, auf dass sie sich richtig schön gruseln können und froh sind, wenn sie morgens wieder aufwachen.

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Zauberlied von Elizabeth Scarborough

Kurz gefasst

Ach ja, die Fische und ihre Anerkennungssucht und ihr manchmal ungesunder Egoismus. Lassen wir ihn für heute beiseite und lernen eine junge Frau kennen, die meistens einfach nur gut und angenehm ist. Die positive Fischfrau ist: Bernsteinwein.

Bernsteinwein aus Elizabeth Scarboroughs Welt im Staat Argonia ist die erstgeborene Tochter von Wilhelm Sturmhaub, aus seiner Ehe mit einer Viertel-Fee. Bernsteinwein ist eine schöne junge Frau, hellgelbes Haar, grüne Augen, schlank (auch wenn sie am Anfang der Geschichte gerade nicht so schlank ist, da schwanger …).

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Dead until Dark von Charlaine Harris

Kurz gefasst

Dass Fische mit ihrem ausgeprägten Einfühlungsvermögen und ihrer Kümmerbereitschaft gut im Service des Gastronomiewesens aufgehoben sind, ist weltbekannt. Die hübsche Sookie Stackhouse ist hierfür aber besonders begabt. Denn im Gegensatz zu anderen kann sie die Gedanken und Gefühle ihrer Mitmenschen nicht nur spüren oder erahnen, sondern hören – Sookie kann Gedanken lesen. Da sie allerdings – wie so viele Fische – auch noch verhältnismäßig sensibel ist, macht ihr diese Gabe das eine ums andere Mal zu schaffen.

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Die Nornenkönigin von Tad Williams

Kurz gefasst

Tad Williams Saga um das Land Osten Ard erzählt in vier Bänden eine große Geschichte um eine Menge Figuren, die böse, gut und manchmal auch beides oder einfach nur verzweifelt sind. Ich will hier gar nicht auf das Epos eingehen – sondern nur den dritten Teil rauspicken und euch heute den „Fisch“ Maegwin vorstellen.

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Die kleine Hexe von Otfried Preußler

Kurz gefasst

Hilfsbereit und übersinnlich: So lässt sich grob vereinfacht „Die kleine Hexe“ von Otfried Preußler kennzeichnen. Unbedingt will sie mit den anderen Hexen tanzen und einfach dazugehören. Doch um die Gunst der Oberhexen zu gewinnen, muss die kleine Hexe sich als „gute Hexe“ beweisen – eine knifflige Aufgabe.

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Der Mythos der Templer von Monika Hauf

Kurz gefasst

Fische sind ja esoterisch veranlagt. Und was gibt es – angeblich – esoterischeres als die Templer? Der Templerorden war einer der drei großen Ritterorden zu Zeiten der Kreuzzüge. Ausgestattet mit vielfältigen Privilegien, reich und weitestgehend unabhängig, beneidet und schlussendlich in einem sogenannten Prozess aufgelöst. Viel ist darüber geschrieben worden, und noch mehr spekuliert. Bis heute halten sich Gerüchte, die Freimaurer, Rosenkreuzer oder sonstige Vereinigungen seien in Wirklichkeit die Nachfahren der Templer.

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Die Elfen von New York von Martin Millar

Kurz gefasst

Wer würde nicht dumm aus der Wäsche gucken, wenn plötzlich zwei winzige Feen in die eigene Wohnung fliegen und sich dort volltrunken auf den Teppich erbrechen würden? Dabei hatten Heather MacKintosh und Morag MacPherson doch nichts Böses im Sinn, als sie in ihrer Heimat Schottland ein Stück aus der berühmten McLeod-Flagge schnitten, um sich damit zuzudecken. Doch der Zorn des MacLeod-Clans ist nicht so leicht zu bändigen und so landen die beiden Distelfeen auf ihrer Flucht mitten in New York.

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Foto: © Ulla Trampert/PIXELIO

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