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Bücher über kleine, große und fremde Welten

Steinbock

Sich streckender Steinbock

Ein Steinbock macht Sport

Der Steinbock ist zwischen dem 22. Dezember und dem 20.  Januar geboren. Pflichtgefühl, Verantwortung und Zuverlässigkeit – das macht den Steinbock aus. Er kann so ein wertvoller Freund oder Mitarbeiter sein – solange diese Tugenden nicht in ihre übertriebene Variante abgleitet. Dann beginnt der Steinbock nur noch dogmatisch seine Lehren und  Ideale durchzuboxen und erkämpft sich gern die eine oder andere Machtposition, die er nutzt, um seine Wertvorstellungen zu verteidigen.

Hinter diesen „preußischen Tugenden“ steckt meist das große Bedürfnis der Steinböcke nach emotionaler Sicherheit. Ist diese gewährleistet, finden sie wie ihre tierischen Namensgeber selbst in unwegsamen Gelände ihren Weg und gelangen an ihr Ziel.

Wir empfehlen für den Steinbock

Willi, Tierarzt für Kinder von Elfie Donelly

Eigentlich ist Willi ein ganz normaler Hund. Er ist pechschwarz, frisst gern (allerdings kein Dosenfutter), schläft viel und geht gern spazieren. Da sein Frauchen Dr. Elvira Klöbner eine vielbeschäftigte Kinderärztin ist, verläuft Willis Leben weitestgehend höhepunktlos. Bis sie eines Morgens plötzlich krank wird. Elviras Freund Karl-Heinz, der ebenfalls Arzt ist, soll sie spontan vertreten. Doch er hat eigentlich gar kein Zeit. Da fühlt sich Willi in die Pflicht gerufen.

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Helle Barden von Terry Pratchett

Karotte Eisengießersohn ist fast zwei Meter groß und wenn er seinen Körperumriss malen sollte, so wird ein V draus. Er ist ein Zwerg, trotz der Größe. Als er immer größer wurde und kaum mehr in die elterlichen Stollen passt, klärt ihn sein Vater auf, dass er ein adoptierter Zwerg ist – und eigentlich ein Mensch. Seine Eltern fanden ihn nämlich bei einer überfallenen Kutsche und nahmen den Säugling bei sich auf.

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Eine Stadt namens Cinnabar von Edward Bryant

Cinnabar ist die Stadt am Schnittpunkt der Zeiten. Die Stadt der Städte. Die Stadt, in der selten etwas endet und oft vieles beginnt. Es ist die Stadt, in der auch alles möglich ist. Eine Stadt, die sich unendlich erstreckt und an deren Rand alte Bahngleise liegen, schon immer, jetzt und für immer. Es ist eine Stadt, in der Technik allgegenwärtig ist, Menschliches aber auch noch vorhanden. Ein Ort, an dem merkwürdige Wissenschaft gedeiht und zu dessen Zentrum man kaum vordringen kann – weil der Zentralcomputer es in seiner Allmacht nur wenigen gestattet. All das geschieht jedoch immer irgendwie, meist nicht greifbar. Das Leben dort ist schön, erregend, abscheulich und irritierend.

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Mach mal Pause, Biber von Nicholas Oldland

Der arme Biber! Er meint es eigentlich mehr als gut. Und arbeitet und nagt, was das Zeug hergibt. Doch bei seinem Arbeitseifer merkt er gar nicht, dass viel manchmal auch zuviel des Guten sein kann und eher Schaden anrichtet als Nutzen bringt. Erst als er selbst bei durch seine Arbeitswut in Mitleidenschaft gerät, wird ihm klar, was er getan hat.

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TKKG von Stefan Wolf

Kurz gefasst:

Pflichtgefühl, Verantwortung und Zuverlässigkeit – das beschreibt Tarzan, seines Zeichens Anführer der Gerechtigkeitsliga TKKG, ziemlich genau. Tim, wie er sich später rufen lässt, als er festestellt, dass sich die Eigenschaften seines ersten Namenspatrons nicht unbedingt mit seinen eigenen decken, hat sich den Kampf gegen Ungerechtigkeit und Verbrechen auf die Fahnen geschrieben. Er und seine Freunde Karl, Klößchen und Gabi (jaaaah, die Initialen bilden den Bandnamen, genau wie bei ABBA) lassen daher keine Gelegenheit aus, fiese Verbrecher hinter Gitter zu bringen.

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Der Herr der Ringe von J.R.R. Tolkien

Kurz gefasst

Tja, wer hätte es gedacht … obwohl ja schriftlich niedergelegt ist, dass er am 22. September geboren wurde und von daher eigentlich Jungfrau sein müsste, ist er trotzdem ein Steinbock! Pflichtbewusst erfüllt er seine Aufgabe, ohne Rücksicht darauf, dass er dabei mehr oder weniger draufgeht. Verantwortungsbewusst trotz seiner Jugend achtet er nicht nur auf das ihm anvertraute Kleinod, sondern auch darauf, dass seine Freunde nicht einfach so ihr Leben für ihn hingeben. Und zuverlässig geht er seinen Weg: Frodo Beutlin

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Foto: © Recki54 /PIXELIO

2 Antworten zu “Steinbock

  1. emdewe 22. Dezember 2012 um 13:02

    Juchuu, endlich ist der Steinbock da!!! Ich finds toll, aber ich mag jetzt nicht erzählen, in wem von den beiden ich mich mehr gesehen hab…. 😉

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