chairlounge

Bücher über kleine, große und fremde Welten

In Büchern zu Tisch

Was essen wir eigentlich im Kopf alles mit, wenn wir lesen? Speziell in Kinder- und Fantasybüchern – praktischerweise also genau unser Bereich 😉 – kommt ja allerhand auf den Teller. Aber ist diese Kulinarik auch zur Nachahmung empfohlen?

Im Lande Xanth

Am besten haben es die Bewohner des Landes Xanth: Niemand muss kochen, irgendwas zu essen anbauen geschweige denn, sich um das Geld für etwaige Lebensmittel kümmern. Denn im Land Xanth wächst alles an Bäumen und Sträuchern, was man so zum Leben braucht. Piers Anthony hat sich eine tolle Sache ausgedacht: Der Brotfruchtbaum lässt Brote wachsen, aus Hüttenkäsen werden Hütten, Marinadenkatzen marinieren Lebensmittel (sind aber so heikel, dass sie manchmal auch alles andere marinieren). Auf einer Wanderung kann man seinen Durst an einem Limonadenbaum löschen und dabei vielleicht ein bisschen Zuckersand schlecken. Trotzdem bauen manche noch Lebensmittel an und es wird auch Eintopf und Brei gekocht oder auch mal was auf den Grill gelegt, zum Beispiel Drachensteaks. Aber schön ist, dass man’s nicht muss.

Das Schlaraffenland

Saftiger Gänsebraten

So sieht ein richtiger Gänsebraten aus – ob der auch als Pille schmeckt?

So ähnlich wie im Lande Xanth sieht es auch im Schlaraffenland aus, das wir in Erich Kästners „Der 35. Mai“ kennenlernen. Um irgendetwas kümmern muss sich hier sowieso niemand – sonst wäre es bestimmt nicht das Schlaraffenland. Stattdessen laufen Hühner mit Bratpfannen unter dem Hintern umher, die ohne zu fragen Spiegeleier mit Schinken legen. Die Bäume können nicht nur mit ihren Früchten aufwarten, sondern auch gleich mit dem passenden Kuchen oder eingekochter Marmelade. Für diejenigen, die weder Lust haben, draußen herumzurennen, noch die Anstrengung des Kauens auf sich nehmen möchten, gibt es Tabletten mit ansehnlich fotografierten Gerichten. Und plötzlich ist einem, als esse man gerade einen knusprigen Gänsebraten …

Paradiesisch, oder? Nun, wie die meisten Paradiese auf dieser Erde hat auch das Schlaraffenland einen bösen Nachteil. Man darf nämlich nicht nur essen – man muss es auch. Denn wer unter 150 Kilogramm wiegt, wird des schönen Landes verwiesen. Autsch!

Tierfutter

Tiere müssen auch was fressen, egal, von welchem Planeten und aus welcher Welt sie stammen. Schlimm finden wir hier ja das „Tierfutter“ in der Reihe um Charlie Bone von Jenny Nimmo. Was der arme Hund seines Freundes Benjamin, Runnerbean, da so alles vorgesetzt bekommt, würde im realen Leben jegliche Tierschutzorganisation auf den Plan rufen: Der große Vierpfoter kriegt zum Frühstück gebratene Würstchen, darf aufgrund Charlies Rachegelüsten auch schon mal die Pasteten von Grandma Bone fressen und wird auch ansonsten von der netten Großmutter Maisie total verwöhnt – und zwar nicht mit Hundefutter. Und wenn sich Charlie, Benjamin und seine Freunde im „Café zum Glücklichen Haustier“ treffen, gibt’s für Runnerbean und alle anderen Tiere auch gerne mal Kekse. Die Betreiber produzieren Kekse speziell für Tiere – aber wir zweifeln manchmal daran, ob die Tiere auch nur die Tierkekse kriegen.

Katze vor Futternapf

Ob Katze oder Hund – ein Tier frisst gern gesund 🙂

Glücklicherweise macht Runnerbean sein Fressen nichts aus. Im Buch geht es ihm meistens super, er wird auch nicht fett und kriegt keine Probleme mit dem ganzen Salz, das Hunde ja angeblich nicht vertragen. Nun mag man ja Hundefutter übel finden, aber gebratene Würstchen und süße Leckereien sind auch nicht so das Wahre – ein Knochen und vielleicht ein ordentliches Stück rohes Fleisch sind vielleicht die bessere Hundediät.

Ob Malwine ihre Käsebrötchen gut verträgt oder nicht, können wir nur mutmaßen – schließlich ist sie ein stattlicher Saurier (oder etwas ganz ähnliches) und wir sind über deren Essgewohnheiten möglicherweise nicht so gut informiert, wie wir denken. Sie frisst jedenfalls nichts anderes. Und spätestens ab dem Zeitpunkt, an dem sie aus dem Spülbecken herausgewachsen ist, sind das ganz schön viele. Das Kalzium vermischt mit den Kohlehydraten scheint ihr jedenfalls gut zu tun: Abgesehen davon, dass sie wächst und gedeiht, ist sie munter, fröhlich, durchaus beweglich und hat eine gesunde Hautfarbe.

Süße Piroggen erhält übrigens Kurusch, ein Vogelgeschöpf der Gattung Buriwuch. Der ist einer der zig Buriwuche, die im Haus an der Brücke dem Kleinen Geheimen Suchtrupp als Gedächtnis dienen. Sie merken sich nämlich alles und können auch reden – nicht wie ein Papagei, sondern so wie wir. Und Kurusch bittet Max Frei immer von sich aus um die Leckereien. Ob das gesund ist, bleibt fraglich. Aber Buriwuche sind so komische Tiere, dass ihr Körper vielleicht auch darauf eingestellt ist, Süßigkeiten zu fressen.

Abgesehen von der Fragwürdigkeit des Essens denken wir jedoch, dass es lustig anzusehen ist, wie der Vogel aussieht, nachdem er seine Pirogge gefressen hat: Dann hat er nämlich immer den Schnabel voller Creme und Max oder einer seiner Kollegen muss dem Federvieh den Schnabel saubermachen. Übrigens wird auch Kurusch nicht dick und fett von dem ganzen Süßkram – und darauf sind wir ein bisschen neidisch 😉

Synthetisches Essen

In vielen Science-Fiction-Geschichten wird von Nahrungsautomaten berichtet – aber es wird leider selten erwähnt, woraus die Maschinen das Essen generieren. Ob man einfach einen Haufen Mineralstoff- und Vitaminpillen darein kippt oder ob man alles aus Algen herstellt, bleibt zumeist fraglich.

Im Molekularcafé kann man sich aus Erdöl synthetisiertes Essen bestellen und es schmeckt wie echt. Trotzdem wünscht sich Ljulja nach einem Besuch dort wieder zurück an den Busen der Natur, als Roggenbrot noch echtes Roggenbrot war. Doch leider lebt sie in einer Zeit, in der alle Menschen synthetisches Essen aus einer Zentralstation erhalten.

Auch Arthur Dent („Per Anhalter durch die Galaxis“) stellt nach seiner wundersamen Rettung im Raumschiff „Herz aus Gold“ fest, dass der Nutri-Matic-Getränke-Synthesizer nicht so ganz das Wahre ist: Im Prospekt wird den Benutzern erklärt, dass die Maschine das breitestmögliche Getränkeangebot bieten kann, abgestimmt auf den Geschmack und Stoffwechsel des jeweiligen Wesens. Arthur braucht als echter Engländer einfach ab und zu einen ordentlichen Tee – und er wünscht sich immer und immer wieder, dass die Maschine ihm eine zubereitet. Das Gerät liefert allerdings jedem eine Flüssigkeit, die fast nichts mit Tee zu tun hat. Nun ja, die Firma, die die Nutri-Matic herstellte, hat eine große Beschwerdeabteilung …

Arthur schafft es allerdings, die Maschine zum Zuhören zu bewegen und erzählt ihr einen halben Nachmittag lang und breit von Indien, Tee, Milch, der Zubereitung von Tee und überhaupt allem, was er von und über Tee weiß. Daraufhin schaltet sich die Maschine ab und zieht (natürlich in einer total brenzligen Situation) jegliche Rechenkapazität vom Schiff ab – und serviert nach einer halben Ewigkeit den perfektesten Tee, den man sich vorstellen kann!

Das Raumschiff Monitor, das sich Rolf Ulrici ausgedacht hat, verfügt über eine vollautomatische Küche. Man sieht nur ein Reihe farbiger, durchsichtiger Leuchttafeln, die die Speisekarte darstellen. Genau weiß man nicht, wie die Lebensmittel hergestellt werden, aber sie werden nicht synthetisch hergestellt. Es ist eher das moderne Cook-and-Chill-Verfahren, das hier Anwendung findet. Alle Speisen sind irgendwo fertig und tiefgekühlt gelagert. Tippt man auf die Nummer der entsprechenden Speise, wird sie von der Maschine hervorgeholt, eventuell erhitzt und serviert. Was super ist: Es gibt so ziemlich alles zu essen, was sich ein paar Jugendliche nur vorstellen können. Was wir uns fragen, ist allerdings, wie viel Stauraum es dann nur für das ganze Essen geben muss … da hätten wir von dem superintelligenten Entwickler des Raumschiffs, Professor Charivari, was anderes erwartet.

Süßkram

Gerade in Kinderbüchern kann es ja nicht ohne gehen: Süßigkeiten. Und so findet man auch alle möglichen und unmöglichen Süßigkeiten und Leckereien. Als erstes fiel uns zum Beispiel ein, wie Pippi Langstrumpf Kekse backt: Sie macht eine riesige Menge Teig und rollt den komplett auf dem Fußboden aus. Versucht das mal zu Hause und es gibt wahrscheinlich totalen Ärger – es sei denn, ihr lebt wie Pippi allein. Aber jetzt versucht auch noch, eure besten Freunde dazu einzuladen und nach dem Backen gemeinsam die Kekse zu essen. Wetten, die machen nicht mit! Könnte ja unhygiensich sein. Solche Gedanken machen sich Pippi, Annika und Tommy gar nicht. Da wird einfach fröhlich ausgestochen und gebacken und geschmaust.

Bei Pippi gibt es übrigens auch einen Limonadenbaum – aber im Gegensatz zu dem in Xanth versteckt hier Pippi immer die Limo in dem hohlen Stamm des alten Baums in ihrem Garten.

Bei TKKG treffen zwei sehr interessante und gegensätzliche Esser aufeinander: Tim und Klößchen. Tim, ehemals Tarzan, ist nicht umsonst zu seinem früheren Spitznamen gekommen: Er kann mit affenartiger Geschwindigkeit ein Kletterseil hochkraxeln und ist auch sonst überdurchschnittlich sportlich. Passend dazu sieht sein Speiseplan aus – Obst und Gemüse, Kohlehydrate und Proteine. Der junge Mann ernährt sich ausschließlich gesund. Statt mit Süßigkeiten belohnt er sich lieber mit einer saftigen Birne. Man fragt sich, ob er das auch an Weihnachten durchzieht. Und befürchtet, dass er das tut.

Turm aus Schokolade

Ein Turm aus Schokolade – für Klößchen aus TKKG ein Kinderspiel …

Sein Gegenteil ist Klößchen. Auch er hat seinen Spitznamen nicht zu unrecht. Sein Vater ist Schokoladenfabrikant und Klößchen dessen bester Kunde. Ohne Schokolade geht er praktisch nicht aus dem Haus. Bestimmt drei bis sieben Tafeln verputzt der 13-jährige täglich. Das bleibt natürlich nicht ohne Folgen – eine mittellange Treppe ist für ihn eine sportliche Herausforderung.

Trotz Tims ständiger Ermahnungen hört Klößchen nicht auf zu futtern und obwohl Klößchen immer wieder anbietet, bleibt Tim bei seinem Obst – die beiden sind jeder für sich ein hoffnungsloser Fall. Und obwohl man zuerst schreien möchte „Hör auf mit der ganzen Schokolade“, ist Tims Ernährungswelt eigentlich nicht viel schöner. Was gönnt sich dieser Junge eigentlich jemals. Sicher muss man es nicht übertreiben und gewiss ist Essen nicht alles im Leben (für die meisten jedenfalls), aber nicht mal einen Schokoriegel einmal im Jahr? Langweilig! Klößchen dagegen ist natürlich ernsthaft essgestört. Nicht nur, dass er futtert, wenn er Appetit hat (was oft genug wäre). Er isst auch gegen Aufregung, Nervosität und schlechte Laune. Das ist schon grenzwertig. Dass sein bester und kerngesunder Freund den Ernst der Lage offenbar nicht erkennt und ihm nichts Besseres einfällt als ab und zu „Hör auf zu fressen“ zu maulen, macht die Sache nicht besser. Echte freundschaftliche Unterstützung sieht doch eigentlich anders aus.

Septimus Heap und sein Freund Beetle lieben Fruchtblubber. Das ist ein lustiges Getränk, das Beetle immer vorrätig hat, weil ein Kunde einmal einen Fruchtblubber-Würfel-Zauber vergessen hat abzuholen. Wendet man den Zauber an, erhält man einen Würfel, den man mit kochendem Wasser aufgießen muss. Erstaunlicherweise ist das Getränk aber sofort eiskalt – und blubbert  … Würden wir aber gerne mal testen. Toll wäre auch der Schokoladen-Zauberspruch, den Septimus Prinzessin Jenna schenkt. Damit kann man alles zu Schokolade machen – auch Gefängnistüren, wie Jenna einmal feststellen darf. Man muss sich dann nur noch rausknabbern (und hat hinterher wahrscheinlich unendliche Lust auf Chips oder so).

Ein Supersüßkram ist übrigens das „Pfingstkaninchen„. Ursprünglich eher ein unbedacht gesagtes Scherzwort sieht sich Internatsschüler Mücke in Oliver Hassenkamps „Das Ritterdrama von Schreckenstein“ mit der Tatsache konfrontiert, eine Menge Schokoostereier und ähnliche Ostergaben an den Mann (naja, besser den Jungen) zu bringen. Hintergrund ist, dass die selbsternannten Ritter aufgrund krankheitsbedingter Quarantäne in den Osterferien auf ihrem Burginternat bleiben müssen – und die Ostersüßigkeiten dorthin geschickt bekamen. Sie sind schon total vollgefressen und quasi überzuckert, als ein letzter Schwung Ostereier & Co. eintrifft. Was also tun? Ein paar der Ritter haben eine Idee und wecken mitten in der Nacht die Köchin. Die kocht einen riesigen Topf voll Pudding, aus zehn Litern Milch, Eiern, Grieß und allen Puddingpulversorten, die sich in der Küche finden lassen. Außerdem werden noch Rosinen, Zimt, Zitronat und Orangeat in die Masse gegeben … Und dann versenken sie in der abgekühlten Masse alle Ostereier.

Englischer Pudding

Mmmh … Pudding!

Nachdem der Pudding fest geworden ist, stürzen die Jungs den Riesenpudding auf eine Tischplatte, die mit Rollen und einem Seil versehen ist. Und dann gibt’s das Pfingstkaninchen zum Frühstück: Alle Jungs und Lehrer nehmen an einer ganz langen Tafel Platz, rechts und links. Vor jedem liegt ein Esslöffel. Und dann wird das Kaninchen über den Tisch gezogen und jeder sticht mit seinem Löffel zu, um was von dem leckeren süßen Pudding abzukriegen. Hin und her saust der Schmaus, Puddingbrocken fliegen herum, bekleckerte T-Shirts werden ignoriert, es zählt nur das Reinschaufeln, Aufschlecken, Zustechen. zum Schluss ist das Pfingstkaninchen alle, die meisten haben einen echten Grund, sich zu waschen und alle hatten irre viel Spaß.

Proviant

Natürlich müssen Helden ihre Questen bestehen. Und wenn man auf einer Queste ist, zu Fuß oder zu Pferde durch die Lande ziehen muss und es nicht an jeder Ecke ein Gasthaus mit Eintopf und Spießbraten gibt, dann muss man sich wohl oder übel eine Wegzehrung einpacken.

Nicht jeder hat es auf seinen Reisen so gut wie Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführer: Sie haben immer eine ordentliche Thermoskanne voll Tee dabei und belegte Brote. Die reichen meistens auch bis zum Ende der jeweiligen Reise. Und als die beiden in der Hauptstadt von Mandala ankommen, können sie mit ihren Kunststücken ein Essen erwirtschaften. Das ist für sie zwar total unbekannt, aber den Reis finden sie doch sehr lecker. Aber wie gesagt, nicht jeder hat dieses Glück.

Da wären zum Beispiel die vier Kids, die die Flussfahrt mit Huhn unternehmen und mit dem kleinen Kahn ihres Großvaters eine noch unbekannte Verbindung zum Meer finden möchten. Sie haben zwar ordentlich Proviant gepackt. Der nützt ihnen aber leider nichts mehr, als sie in der Not das Seil kappen müssen, mit dem ihre Speisekammer – ein mit Essen gefülltes Schlauchboot – mit ihrem Kahn verbunden ist. Fortan suchen sie nicht nur die Passage zum Meer, sondern auch ständig etwas zu essen und zu trinken. Und zum Schluss hin wird das ganz schön eng …

Auch Frodo und Sam sind auf ihrem Weg froh, dass sie die Elben kennen und diese ihnen Lembas mitgegeben haben. Lembas sind dünne Brotteile, vielleicht ein bisschen wie ein Knäckebrot. Sie werden in Blätter gewickelt, halten sich unendlich und schmecken auch noch lecker. Wenn man sie isst, ist man erfrischt und gestärkt und kann wieder frohen Mutes seines Weges gehen. Wenn man zudem wie Sam ab und an Glück bei der Jagd hat, kocht man trotzdem auch mal einen Kanincheneintopf – immer der gleiche Geschmack, egal wie lecker, ist dann doch ein bisschen langweilig.

Die Zwerge auf der Scheibenwelt haben eine andere Strategie entwickelt: Geht ein Zwerg los, um sein Glück zu suchen, bekommt er ein Zwergenbrot mit. Theoretisch kann man es essen. In der Realität ist es so, dass man das steinharte Brot lieber eine Weile ansieht und dann beschließt, dass man den Hunger noch eine Weile aushalten kann …

Die Essgewohnheiten unserer Helden und deren Begleiter sind also so unterschiedlich wie die Charaktere selbst. Die Vorlieben der einzelnen Menschen (Tiere? Wesen?) beeinflussen den Speiseplan ebenso wie die Umgebung, in der sie sich bewegen. Logisch. Welches der teilweise doch sehr merkwürdigen Gerichte ihr selbst ausprobieren wollt, bleibt euch überlassen. Wir übernehmen für eventuelle Folgeschäden jedenfalls keine Garantie. Und selbstverständlich gilt für jede Mahlzeit, wie abstrus oder gesund/ungesund sie auch sein mag und wer oder was auch immer sie verzehrt: Nach dem Essen Zähne putzen nicht vergessen 😉

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 Fotos:
ganz oben: © Johanna Nöske
mitte oben: © Gerda Müller/PIXELIO
mitte unten: © GG-Berlin/PIXELIO
ganz unten: © Johanna Nöske

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