chairlounge

Bücher über kleine, große und fremde Welten

„Stiftung Chairlounge“ testet: SPIELE

Acht Spiele im Test: Nur für die wirklich Harten, Saufseligen und Todeswilligen! Willst du wirklich  mitmachen? Spiele auf Leben und Tod? Selbst das scheinbar harmlos daherkommende Saufspiel aus dem Anhalter kann dir solche Kopfschmerzen bereiten, dass du eher freiwillig in den Tod gehst, als das weiter zu ertragen. Du willst immer noch? Dann schau doch mal, welches Spiel dir am meisten zusagt: Immer schick aussehen während dir bei den Hunger Games das Blut aus dem Körper rinnt? Oder größere Löcher in den Schuhen haben, als alle Camel-Raucher zusammen? Ein Drei-Mannschaften-Spiel spielen, in dem du die Regeln kaum kennst? Ja?

Wuerfel_by Jo Noeske

Nur Würfeln? – Langweilig. Es sei denn, die Würfel explodieren …

 

Na dann, hier ist unser Test. Viel Spaß – und wir sehen uns im nächsten Leben …

 

Der ultimative Spiele-Vergleich
Name
Hunger Games Das Programm
Todesmarsch Das trimagische Turnier
Kurzbeschreibung Aus jedem der verarmten und versklavten Distrikte werden zwei Teenager (natürlich ein Junge und ein Mädchen) ausgelost, um anschließend in einer Arena gegeneinander auf Leben und Tod zu bekämpfen.
Japan gehört zur Großmacht Ostasien. Ein totalitäres System, Meinungsfreiheit und Entfaltung der eigenen Persönlichkeit sowie Rockmusik sind natürlich verboten. Die Menschen darben, werden vernichtet oder folgen den Regeln. Und auf die Kinder wartet eine strenge Erziehung …
Eine finstere Zukunft in den USA. Das Militär hat die Macht, die Menschen werden kleingehalten. So auch die Jugend, deren großartigste Form des Erwachsenwerdens der alljährliche „Todesmarsch“ darstellt.
Schul-Turnier, in dem drei Teilnehmer dreier Zaubererschulen zeigen, was sie so drauf haben – und zwar in einem durchaus lebensbedrohlichen Kräftemessen.
Im Buch Hunger Games
Battle Royale
Todesmarsch Harry Potter und der Feuerkelch
Autor Suzanne Collins
Koushun Takami
Richard Bachmann
Joanne K. Rowling
Veranstalter Der oberste Machthaber, der Präsident, zusammen mit seiner Gefolgschaft.
Der Staat
Mal wieder: der Staat. Genauer gesagt, das Militär, welches unter der Führung des „Major“ die Macht in den USA übernommen hat.
Drei europäische Zaubererschulen: Hogwarts, Durmstrang und Beauxbatons
Ziel des Spiels
Als einzige*r zu überleben. Und idealerweise dabei auch noch gut auszusehen. Denn das Publikum schaut die ganze Zeit via TV zu und Nahaufnahmen gibt es natürlich auch.
Der letzte Überlebende zu sein. Und als dieser auch zu überleben. Es gibt nämlich genug Chancen, den Tod ALLER Teilnehmer herbeizuführen.
Einer überlebt. Bis dahin müssen alle latschen, latschen, latschen. Der einzige Überlebende gewinnt lebenslangen Luxus und damit ein (vermeintlich) glückliches Leben. Das Turnier gewinnen.
Spielregel(n)
  1. Insgesamt 24 Teilnehmer betreten die Arena und sind von da an auf sich selbst gestellt.
  2. In der Arena liegen Waffen herum, derer sie sich frei bedienen können. Natürlich hofft jeder der armen Teenies auf eine vollautomische AK47, meistens sind die Waffen allerdings primitiver.
  3. Es geht los: verstecken, anschleichen. töten.
  4. Wer beim Publikum beliebt ist, ist klar im Vorteil. Die Zuschauer dürfen z.B. dafür voten, in der Nähe einer bestimmten Person Medikamente oder bestimmt auch Comics abzuwerfen. Letzteres hat aber niemand versucht.
  5. Das Spiel ist zu Ende, wenn nur noch ein Spieler übrig ist. Halt – nein, stimmt nicht, da die beiden Protagonisten des Buches anscheinend ineinander verliebt sind, werden den Regeln etwas angepasst um die Lovestory zu erhalten und die Einschaltquoten zu erhöhen.
  1. Eine ganze Schulklasse wird entführt und auf einer reservierten und evakuierten Insel ausgesetzt.
  2. Jeder erhält eine Tasche mit Proviant, einer Karte der Insel und einer mehr oder weniger brauchbaren Waffe. Außerdem trägt jeder ein schickes Metallband um den Hals.
  3. Der Auftrag lautet: Jeder soll jeden töten, bis nur noch einer übrig bleibt.
  4. Die Kniffe dabei sind: Wenn über einen Zeitraum von 24 Stunden niemand stirbt, explodieren alle Halsbänder per Fernzündung. Wenn jemand versucht zu fliehen, wird er von Wachposten auf Schiffen erschossen oder das Halsband explodiert. Versucht jemand das Halsband zu entfernen, explodiert es. Es werden in regelmäßigen Abständen verbotene Zonen auf der Insel ausgerufen. Hält sich nach Bekanntgabe der Zonen jemand in dieser Zone auf, explodiert das Halsband. Macht jemand Blödsinn, der den Machthabern missfällt, explodiert das Halsband schon wieder …
  1. Immer geradeaus laufen. Wer beim Laufen, Krabbeln oder was auch immer unter die Mindestgeschwindigkeit von 4 Meilen pro Stunde kommt, wird nach drei Warnungen erschossen.
  2. Das war’s eigentlich schon. Diese Regel ist natürlich auch anzuwenden beim Essen, Schlafen und beim Verrichten des Geschäfts.
  1. Wirf deinen Namen in den Kelch, wenn du die Voraussetzungen erfüllst.
  2. Erfülle die drei Aufgaben, die Geschick, Glück und Mut erfordern und durchaus lebensbedrohlich sein können.
Teilnehmer 24 viel zu junge, viel zu arme, aber überraschend gutaussehende ausgeloste Teenager Eine zufällig ausgewählte Schulklasse aus dem Großreich Ostasien. Also Japan. Sprich: um die 30 fünfzehnjährige Teenager. Alle amerikanischen Jungs zwischen 14 und 17 Jahren können sich anmelden. 100 Kandidaten werden auserwählt und dürfen antreten.
  • Je ein Zaubererschüler aus einer der Schulen, die seit neuestem mindestens 17 Jahre alt sein müssen
  • Die Teilnehmer werden ermittelt, indem jeder geeignete Teilnehmer einen Zettel mit seinem Namen und dem Namen seiner Schule in einen sogenannten Feuerkelch wirft. Der Kelch spuckt dann die drei Teilnehmer aus.
  • Natürlich ist mit Harry Potter wieder alles anders: Sein Name wird in den Feuerkelch geschmuggelt und er wird gewählt, so dass er teilnehmen muss, obwohl er zu jung ist.
Spielfeld Eine geheimnisvolle Arena, in der es zwar Tiere, Meer und Frischluft gibt, es aber auch auf Kommando regnen kann.
Eine okkupierte Insel irgendwo in Japan. Diese Insel wird als Austragungsort kurz vorher festgelegt, die Bewohner kurzfristig evakuiert. Häuser, gefüllte Kühlschränke etc. sind also noch vorhanden, Telefon und Internet allerdings nicht.
Die Straße von Van Buren, Maine bis (theoretisch) Boston, Massachusetts mit insgesamt über 400 Meilen.
Es gibt kein Spielfeld, die einzelnen Etappen werden an den unterschiedlichsten Orten und zu den Aufgaben passend abgehalten.
Spielende Nur noch einer übrig? Dann machen die Wettbüros jetzt zu …
Wenn alle oder alle bis auf eine*n tot sind.
Sobald der vorletzte tot umgefallen ist, ertönt der große Jubel. Gewonnen.
Wenn alle die dritte Aufgabe gemacht haben. Persönliches Spielende:  oder wenn du stirbst oder spielunfähig wirst …
 Gewinn
  • Ruhm, Reichtum und das Glück, bei einem der nächsten Hunger Games Mentor*in für eine andere arme Seele spielen zu dürfen.
Angeblich ein für immer angenehmes Leben. Tatsächlich gibt es nur ein Autogramm vom großen Diktator, die zweifelhafte Hoffnung, im nächsten Jahr wieder dabei sein zu dürfen und die Auflage, keinem Menschen etwas vom Ablauf des Programms zu erzählen. Geld, Ansehen, alles, was man sich wünscht und traumatische Erinnerungen.
  • 1.000 Galleonen vom Zaubereiministerium für sich
  • den Trimagischen Pokal für seine Schule
Stiftung Chairlounge rät: Im Grunde ja nichts Neues. Dank des schrillen Geschmacks des Machthabers und der beauftragten Stylisten aber immerhin ein schöner Anblick. Etwas aufregender als der Todesmarsch, definitiv mit mehr Soap-Charakter. Leider nicht ganz so männlich-militaristisch, dafür aber richtig schön „campy“ 🙂
Finger weg. Dieses Programm fördert weder gutes Benehmen noch steigert es das Bruttosozialprodukt.
Eine Fernsehübertragung mit lukrativen Werbedeals gibt es auch nicht. Außerdem ist es nicht einmal ein richtiges Spiel, sondern eher eine Erziehungsmaßnahme. Zusätzlich zu den leidtragenden Teilnehmer*innen wird auch noch die evakuierte Bevölkerung in Mitleidenschaft gezogen. Pfui Teufel.
Eine makabere Version der Tour de France. Die Hunger Games sind wahrscheinlich spannender, aber auch schneller vorbei. Also, das Gemauschel ist unerträglich, die unfreundliche und egoistische Konkurrenz zwischen den Schulen auch. Auch dass das Spiel für politische Zwecke missbraucht wird, ist echt widerlich! Soll früher anders gewesen sein, nämlich ein Wettstreit, bei dem sich die Teilnehmer durchaus respektieren und wertschätzen – und es bei allem Eifer eben doch ein Freundschaftswettbewerb war.

Wir wären sehr dafür, wenn diese Tradition wieder Einzug halten würde und man sich wie bei Olympia in seinem Können misst – und nicht, wer das fetteste Ego hat.

Abgesehen davon: Wieso dürfen nur drei mitmachen und nicht ein paar mehr?

 

Der ultimative Spiele-Vergleich
Name Das große Spiel Telekinese-Spiel Quidditch Running Man
Kurzbeschreibung In der Dimension Jahk erheben zwei Städte (Ta-hoe und Veygus) Anspruch darauf, Hauptstadt zu sein. Um sich nicht zu bekriegen, wird jedes Jahr Das Große Spiel gespielt. Wer gewinnt, dessen Stadt wird die Hauptstadt für das nächste Jahr.
Zwei Leute versuchen sich mithilfe hochprozentigen Alkohols und ihren mentalen Fähigkeiten besoffen zu machen.
2 Mannschaften fliegen auf Besen herum und versuchen, Tore zu schießen und den Goldenen Schnatz zu fangen.
Eine desolate Zukunft. Ein verzweifelter Held. ein Fernsehsender, der bereit ist, ihn zu unterstützen – zu bestimmten Bedingungen …
Im Buch Ein Dämon auf Abwegen
Per Anhalter in die Galaxis
Harry Potter
Menschenjagd
Autor Robert Asprin
Douglas Adams
J. K. Rowling
Richard Bachmann
Veranstalter
Die Städte Ta-hoe und Veygus
Wer mitmacht, ist selbst schuld!
Schulen, Verbände …
Das Fernsehen – wer sonst?
Ziel des Spiels Die Trophäe zu gewinnen, denn wer die Trophäe hat, dessen Stadt ist Hauptstadt. Den anderen unter den Tisch saufen
Die meisten Punkte gewinnen.
Manchmal (inoffiziell) auch, eine unliebsame Person mal so richtig vom Besen zu hauen.
Durchkommen. Überleben. Im besten Fall des Zuschauern gefallen.
Spielregel(n)
  1. Grundregel ist, den schwarzen Ball ins gegnerische Tor zu schießen, werfen, treten … Der Ball ist würfelförmig und aus einem schwarzen, schwammartigen Material
  2. Es dürfen keine scharfkantigen Waffen wie Schwerter oder Äxte verwendet werden. Tut man es doch, schießen einen die ums Spielfeld verteilten Armbrustschützen kampfunfähig oder tot. Andere Waffen sind erlaubt.
  3. Magie ist erlaubt, sofern der Magiker mit auf dem Feld ist.
  4. Tore machen darf jeder.
  5. Um das Spielziel zu erreichen sind ansonsten alle Methoden erlaubt.
  6. Hat eine Mannschaft nur noch weniger als fünf Mitglieder, wird das Spiel beendet und die andere Mannschaft gewinnt.

Sonderfall: Als Skeeve und Aahz sich einmischen, gibt es wie immer im Universum Schwierigkeiten! Denn die Truppe um den Dämon und seinen Lehrling tritt gegen beide Mannschaften an – und so entstand das erste Mal ein Spiel auf einem dreieckigen Spielfeld mit einem Tor in jeder Ecke. Die drei Mannschaften spielten gleichzeitig gegeneinander. DAS hätten wir gern gesehen!

  1. Die Kontrahenten nehmen gegenüber an einem Tisch mit 2 Stühlen Platz
  2. 1 Flasche Alten-Janx-Geist und 2 Schnapsgläser auf den Tisch stellen
  3. Jeder versucht, die Flasche telepathisch zu bewegen und dem anderen ein Glas einzuschenken.
  4. Wer was im Glas hat, muss es trinken.

 

  1. Gespielt wird immer, egal, wie das Wetter ist.
  2. Der Sucher versucht, den Schnatz zu fangen
  3. Die Jäger versuchen, ein Tor zu erzielen, indem sie den Quaffel (Lederball) durch einen der drei gegnerischen Ringe werfen
  4. Die Treiber versuchen, die gegnerischen Spieler auszuschalten, indem sie ihnen die Klatscher (verzauberte Eisenkugeln, die den nächsten Spieler angreifen) in die Quere werfen.
  1. Der Held ist auf sich allein gestellt.
  2. Pro Stunde, die er überlebt, bekommt er 100 Dollar
  3. Sollte er einen ganzen Monat schaffen, erhält er den Jackpot – reich gefüllt – dann ist das Spiel vorbei
  4. Er muss sich aber jeden Tag zweimal zehn Minuten selbst filemen und die Szenen an den Fernsehsender schicken, sonst reißt der Geldfluss ab
  5. Natürlich sollte er sich nicht töten lassen …
Teilnehmer 2 Mannschaften à 5 Spieler:

  • 1 Torwächter (Turm)
  • 2 Stürmer (Bolzer)
  • 1 Verteidiger (Eingreifer)
  • 1 Reiter (Angriff und Verteidigung)
  • 1 Reittier, z.B. ein Riesenkäfer, Drache oder ein Riesenleopard

Es empfiehlt sich dringend, Reservespieler dabei zu haben, da Tod und schwere Verletzungen zum Spiel gehören (vgl. Spielregeln).

2 Leute
2 Mannschaften à 7 Spieler:

  • 1 Torwart
  • 1 Sucher
  • 3 Jäger
  • 2 Treiber
  • Ein Mensch. Und die Fernsehzuschauer, die voten, eingreifen oder was auch immer tun …
Spielfeld Gespielt wird in dem Stadion in Jahk. Es gibt nur das eine, in das die gesamte Bevölkerung passt.

Es ist ein großes, rechteckiges Feld, umgeben von einer Mauer, auf deren halber Höhe Türen als Zugänge zum Spielfeld sind. Treppen führen hinunter. Umgeben ist das Stadion mit den Sitzpätzen für die Zuschauer.

Jeglicher Tisch mit zwei Stühlen im bekannten und unbekannten Universum ist geeignet.
Ovaler Platz, ca. 160m lang und maximal 60m breit. In der Mitte gibt es einen Kreis für die Ballfreigabe. Gespielt wird in der Luft über diesem Kreis – wenn’s ganz wild zugeht, fliegen die Spieler auch schon mal woanders rum.
Die ganze Stadt. Eigentlich das ganze Land. Eigentlich die ganze Welt, solange die Fernsehkameras und das Social Networking noch funkionieren.
Spielende Das ist nicht so genau definiert, wahrscheinlich kämpft man so lange, bis eine Partei nicht mehr genügend Spieler auf dem Feld hat. Dann entscheidet wahrscheinlich der Punktestand. 

Im Spiel zu dritt hätten die beiden restlichen Parteien weitergespielt, bis der Sieger festgestanden hätte – wenn nicht Aahz & Co. die Biege gemacht hätten.

Wenn einer so besoffen ist, dass er nix mehr mit der Telepathie anfangen kann, hört das Spiel auf.
Wenn eine Mannschaft den Goldenen Schnatz fängt – das kann auch mal 3 Monate dauern …
Entweder der Protagonist stirbt – oder er überlebt, erhält den Jackpot und alle Zuschauer schreien Hurra!
Gewinn Wer gewinnt, erhält eine fleckig goldfarbene Statue in Form einer großen Kröte, die einen riesigen Augapfel im Mund hält. Auf ihrem Rücken sind Körper, Köpfe und Arme der Bewohner Jahks dargestellt, die sich in einer total irren erotischen Weise ineinander verkeilt haben. Sie ist übrigens das letzte Kunstwerk des Bildhauers Watgit – bevor er wahnsinnig wurde. Und sie ist das Hässlichste, was man seit langem gesehen hat …
Keiner. Der Verlierer hat je nach telepathischen Fähigkeiten wahrscheinlich einen nicht ganz so großen Kater am nächsten Tag … Wer die meisten Punkte hat, gewinnt. Das muss nicht unbedingt die Mannschaft sein, die den Schnatz fängt – aber es hilft ungemein.
Der Gewinn kann aus Ruhm und Ehre, einem Pokal oder Punkten für den eigenen Schulzweig bestehen.
Der ultimative Jackpot. Was auch immer der an lebenserhaltenem Geld enthält. Klar ist: Ohne existenzielle Not macht niemand bei dem Spiel mit. Daher steckt wohl ordentlich was drin …
Stiftung Chairlounge rät: Tja, leider gibt’s das Spiel ja so nicht mehr, weil Aahz und Skeeve die Trophäe klauen. Man kann es also weder in seiner ursprünglichen noch in seiner abgewandelten Form mehr angucken.

Besonders letzteres finden wir schade, da es auf unserem armseligen Planeten ja leider kein Spiel gibt, in dem drei Mannschaften gleichzeitig auf dem Feld sind. Das hätten wir uns aber gerne mal angesehen – und wir kommen garantiert, wenn sich mal einer dazu aufrafft, so was zu kreieren!!!!

Schon der Anhalter warnt, dass der Alte-Janx-Geist die telepathischen Fähigkeiten herabsetzt. Wer also nicht viel davon hat, aber trinkfest ist, kann ja sein Glück versuchen.
Als Mensch ist man leider definitiv im Nachteil! Lass es bleiben, wenn du nicht verlieren kannst! Aber: Wenn du gerne einen Kater hoch 17 hast oder absolut trinkfest bist – und der andere die Flasche zahlt – so what?
Wir glauben, dass Quidditch ganz schön tough ist, nichts für Weicheier. Wir glauben auch, dass es total Spaß macht, mit einem Besen/Stock oder sonstwas in der Luft herumzusausen und auf einen Ball einzudreschen, Loopings zu fliegen etc. Es wäre toll, wenn Jetpack-Hersteller sich da mal was einfallen ließen!!!!

Wer Quidditch erleben/spielen will – zumindest in der schwerkraftgebundenen, zauberlosen Variante, sollte sich hier nach dem nächsten Spiel erkundigen: International Quidditch Organisation

Warum eigentlich nicht. Zynisch gesagt sind 100 Dollar pro Stunde kein schlechter Verdienst. Und wenn man eine schwerkranke Tochter zu Hause hat, ist die Summe eine Überlegung wert. Darüber hinaus sind die Überlebensschancen möglicherweise sogar besser als bei den Hunger Games oder dem Programm.

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Foto: Jo Noeske

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