chairlounge

Bücher über kleine, große und fremde Welten

Wohin zum Rummel????

Im Universum gibt es ein paar ganz nette Orte, an denen man sich vergnügen kann. Seien es Themenparks oder Rummelplätze, es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Und zwar auch für Groß und Klein – ob man sich mit einem gewissen Prickeln in den Jurassic Park begibt, im Zirkus staunt oder eine waghalsige Achterbahnfahrt macht, jeder darf hin. Wir von Chairlounge wollen euch ein paar der Parks vorstellen – und vielleicht überdenkt ihr ja noch mal die Reisepläne für 2018.

Jurassic Park: Jeder kennt ihn, jeder liebt ihn. Oder? Nun ja, die Protagonisten des Buches Dino Park von Michael Crichton hatten so ihre Schwierigkeiten … schließlich sind eine Menge während der Probezeit des Parks gestorben. Und doch hat die Sache ihren Reiz – wo sonst kann man echt und LEBENDIGE Dinosaurier erleben?

Der Haken: Dinosaurier lebten vor einigen Millionen von Jahren. Deutlich vor uns und  deutlich vor dem, was wir jetzt als Erde kennen. Soll heißen: Menschen kennen Dinosaurier nicht, Dinosaurier kennen Menschen nicht. Wer schon mal einen Hund hatte, weiß, was Unsicherheit bedeuten kann. Dazu kommt, dass die armen geklonten Dinos im Jurassic Park weder ihre gewohnte Luft atmen, noch ihr gewohntes Fressen fressen können. Biologisch prognostiziert: man weiß nicht, wie sich ein Organismus in einem fremden Biotop verhält. Und viele Saurier haben Zähne und Krallen …

Tyrannosaurus_rex_by_David Monniaux_CC BY-SA 3.0

Es waren bestimmt mal schöne Tiere. aber als Skelett sind die meisten Saurier wesentlich handzahmer …

Das Ergebnis: Es sterben eine Menge (für das Projekt verantwortliche) Menschen. Weitere werden verletzt und/oder traumatisiert. Eine Insel ist einigermaßen verwüstet und es müssen eine große Menge Vorkehrungen getroffen werden, damit die Presse bloß nichts von diesem Desaster erfährt. Die Einnahmen des Parks sind gleich null. Alle Juristen und BWLer schüttelt die Köpfe. Gelohnt hat sich das nicht.

Titel Dino Park
Autor Michael Crichton
Seiten 535
Ausstattung Taschenbuch
Verlag Knaur
Jahr 1990 (1. Auflage)

Westworld: Schon wieder Michael Crichton. Diesmal ein Drehbuch. Und viel früher als die Saurier. In einem Vergnügungspark können Menschen verschiedene Rollen in verschiedenen Epochen  annehmen – in der Antike, im Mittelalter oder im Wilden Westen. In den den Epochen entsprechenden Settings laufen Androiden herum; Roboter, die darauf programmiert sind, mit den zahlenden Besuchern zu schlafen oder sie zu bekämpfen. Logisch, dass sie zumindest in den Kämpfen unterliegen sollen.

Der Haken: Blöd, wenn das plötzlich nicht mehr passiert. Zwei Besucher der Sparte „Wilder Westen“ erleben das hautnah mit und liefern sich tödliche Kämpfe mit Robotern, die eindeutig einen Programmierfehler erlitten …

Das Ergebnis: Schlachten, wie sie nur der echte Wilde Westen feiern würde. Der überlebende Besucher-Held schießt um sein Leben, die Abenteuer-Romantik ist futsch. Am Ende gibt es eien Menge Technik-Trümmer und eine traumatisierten Helden. Nix für den nächsten Kindergeburtstag …

Titel Westworld (Drehbuch)
Autor Michael Crichton
Seiten 170
Ausstattung Taschenbuch
Verlag Ishi Press
Jahr 1973

 


Casinos auf Loreley: Auf einer aufgegebenen Raumstation haben sich mehrere Casinos angesiedelt. Das Ganze befindet sich in einem speichenradförmigen Objekt, ursprünglich ein Außenposten zur Versorgung jwd liegender Planeten. Ist auch beim Anflug hübsch anzusehen, da die Speichen wie ein Rouletterad angemalt wurden. Aber leider verfügen die meisten Raumschiffe ja eher über wenige Sichtluken …

Bild von Spielern an Videospielgeräten in Las Vegas

Dollar rein, Dollar rein, Dollar rein – wenn du willst, die ganze Nacht. Wenn du Glück hast, kommt auch wieder was raus …

Als das nicht mehr notwendig war, haben sich ein paar Leutchen den Status der Station als Freihandelsposten zunutze gemacht und dort Glücksspiel und alles, was damit zusammenhängt angeboten. Irgendwann hat eine Investorengruppe das gute Stück gekauft, gründlich renoviert und eine fette Werbekampagne ins Leben gerufen, mit der jedem in der Galaxis klargemacht werden sollte, dass „Loreley“ DER Erholungs- und Familienerholgunsort sei. Naja, das stimmt vielleicht nicht so ganz, denn es gibt hauptsächlich Casinos und Restaurants und Hotels. Man kann zwar seine Kids irgendwo im Hotel oder im Park abstellen, aber ob das für die Kleinen das Wahre ist?

Im übrigen gehören alle Casinos bis auf das „Fette Chance“ (das gehört meistenteils der Chaos-Kompanie) Maxine Pruet – Eigentümerin und zudem Obermufti des organisierten Verbrechens auf Loreley . Vielleicht ändert sich das gerade, wo doch die Weltraumlegion dafür gesorgt hat, dass Maxine aufgrund von Stuerschwierigkeiten mal dringend woanders hin musste …

Wer hinfährt, sollte sich ruhig Zeit für einen Bummel auf dem Strip nehmen: Nicht nur, dass hier angenehmerweise keine Fahrzeuge fahren (100% verkehrsberuhigt!), nein, die Casinos kommen im Glitzerlook daher, denn die jeweiligen Betreiber wollen die Besucher nicht nur innen sondern auch außen beeindrucken. Und das ist einen Hingucker mehr als wert: Aufgrund der künstlichen Schwerkraft können die Gebäude nur vier Stockwerke haben, darüber wird die Gravitation geringer. Das nutzen die Betreiber voll aus und so kann man spektakuläre schwebende Leuchtreklamen erleben, die Las Vegas wie ein stümperhaftes Beleuchtungsmodell aussehen lassen. 

Bild eines Werbeschildes für aufklebbare Tattos mit Steakmotiven.

Bestimmt findet man auch auf Loreley in dem ein oder anderen Souvenirshop witzige Sachen zum Mitnehmen – wie etwa Fleisch-Tattoos zum Aufkleben (gesehen in Las Vegas, wo sonst).

Es gibt auf Loreley keine Tage oder Nächte, es gibt ein ewiges Zwielicht – voll im Sinne der ausbeutungshungrigen Casinobesitzer, die alle nur eins wollen: Euer Geld! Man kann zu jeder Zeit spielen, schlafen, shoppen, essen oder sich betrinken. Shows finden im Schnitt alle drei Stunden statt …

Fakt ist auf jeden Fall, dass man mit einem gewissen Budget in der Tasche enorm viel Spaß auf Loreley haben kann, wenn man gerne Shows anguckt, Stars und Sternchen bewundert und natürlich gerne zockt. Die Casinos haben alle ein ähnliches Angebot. Einarmige Banditen (natürlich Videogeräte) für jeden Geldbeutel, bis hin zu dem Superangebot mit Gewinnen bis zu mehreren Millionen Dollar. Man kann Pai-gow spielen, eine Art Poker mit Dominosteinen und Würfeln, natürlich Roulette und alle möglichen Kartenspiele wie Blackjack sowie Craps, ein Würfelspiel, spielen.

Der Haken: So, und jetzt die obligatorische Warnung der Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung: Glückspiel kann süchtig machen! Jawoll. Das hat schon der ein oder andere auf Loreley qualvoll erfahren müssen, denn wer nicht aufhören kann und plötzlich aufgrund seiner Spielschulden seine Privatraumyacht veräußern musste und dann auf Loreley festsaß, tja, der hat vielleicht ganz ernsthaft die A-Karte gezogen.

Ansonsten: Das organisierte Verbrechen ist relativ breit vertreten auf der Station – und in den etwas dunkleren Gassen kann man auch mal jemandem mit einer Vibrationsklinge und bösen Absichten begegnen … Aber ihr seid ja alle groß und wisst, was ihr tut 🙂

Das Ergebnis: Nicht in dunklen Ecken rumlungern. Fahrt hin und habt Spaß und legt euch was für alle Fälle zurück!

Titel Das Chaos-Casino
Autor Robert Asprin
Seiten 317
Ausstattung Taschenbuch
Verlag Bastei Lübbe
Jahr 1992

 


Achterbahnen auf Landohr: Landohr ist ein wunderschöner Planet. Er verfügt über eine vielfältige und zum größten Teil intakte Natur – naja, man sollte sagen, dass sie wieder intakt ist. Schließlich wurde kurz nach seiner Entdeckung begonnen, alle möglichen Bodenschätze auszugraben und abzutransportieren. Die Minenbesitzer avancierten zu Großmoguln und heuerten Abenteurer und Strafgefangene an, für sie in Knechtschaft und mehr oder weniger offensichtlicher Sklaverei zu schuften. Als die Bodenschätze zur Neige gingen, blieben die Sklaven und ihre Nachkommen zurück, während die reichen Fuzzis das Weite und neue Geldquellen suchten. Ein bekanntes Schicksal also …

Achterbahn am Strand mit Palmen

Das könnte Landohr sein: Sommer, Sonne, Strand und eine ordentliche Achterbahn! Was will man mehr?

Landohr ist trotz des Abbaus wunderschön geblieben und viele Menschen fliegen hin, um sich an den schönen Stränden mit ihrem angenehmen Meer zu erholen. Aber vor allen Dingen ist Landohr bekannt wegen seiner Achterbahnen.

Als die ersten Jungs auf die Idee kamen, alte Loren aus den Bergwerken auf ebenso alten Schienen und Holzgestellen aufzubauen und just for fun damit rumzufahren, war die erste Achterbahn geboren. Und das war etwas, was die Bevölkerung nur für sich erfunden hatte. Deswegen haben Achterbahnen auf Landohr einen ganz besonderen Stellenwert: Die Einheimischen identifizieren sich mit ihren Achterbahnen. Der erste Themenpark wurde denn auch nach seinem Erfinder Dressage-Park genannt, ihm folgten der größere Dunes-Park und jede Menge kleinerer Stätten.

In den Parks steht nicht nur eine Achterbahn je Park. Nein, es gibt immer gleich mehrere, die sich in verschiedenen Aspekten unterscheiden. Ist man in einem der Parks, kann man so immer gleich mehrere Achterbahnen ausprobieren und schön vergleichen, in welcher man am meisten Spaß hat. Und seit sowohl die Regierung als auch die ehemaligen Rebellen mit der Unterstützung Hauptmann Jokers und seiner Truppe je einen neuen Park (Neu-Atlantis-Park und Landohr-Park) gebaut haben, brummt die Hütte richtig: Fremdweltler wie Einheimische besuchen oft und gerne alle Parks – und gehen danach vielleicht noch ’ne Runde schwimmen im Meer.

Neben Achterbahnen wie wir sie kennen (Holz oder Metall, drin stehen, sitzen, liegen etc.), gibt es auf Landohr Achterbahnen, die in die Erde gehen, so dass man am Ende eine Talfahrt im Finstern hat. Besonders beeindruckend ist eine Achterbahn im Neu-Atlantis-Park: Hier wird Anti-Schwerkraft bei der Bergfahrt eingesetzt, um beim Anstieg kaum an Geschwindigkeit zu verlieren. Und obwohl es ein paar annähernd gleich hohe Berg- und Talfahrten gibt, fühlt es sich an, als würde man richtig rasante Abfahrten machen. Der Knaller für alle Achterbahnfans.

Der Haken: Wie viel Urlaub hast du? Drei Wochen? Hm … vielleicht solltest du noch mal verhandeln. Oder einfach nicht schlafen. Man hat nämlich höchstens das Problem, dass man nicht genug Urlaub hat, um alle Achterbahnen auszuprobieren und ’ne Sandburg zu bauen.

Das Ergebnis: Wir wollen SOFORT dorthin! Urlaub, Sonne, Rummel, Drinks – was will man mehr!

Titel Viel Rummel um nichts
Autor Robert Asprin
Seiten 443
Ausstattung Taschenbuch
Verlag Bastei Lübbe
Jahr 2001

 


Ab in den Zirkus: Zirkus-Direktor O’Hara erlebte leider das Schicksal vieler Unterhaltungskünstler. Eines Tages wurde ihm einfach so mitgeteilt, dass der letzte (!) Zirkus der Erde, O’Haras Greater Shows, nicht mehr sein sollte. Man sagt ihm, er darf die Tiere nicht mehr haben, weil das nicht artgerecht sei. Zoos oder Reservate wollend ie Tiere nicht haben, weil sie zu zahm sind und nicht in das natürliche Habitat passen. So bliebe nur, sie zu töten, denn einfach so laufen lassen, kann man sie auch nicht. Und er darf nicht mehr weiterziehen. Verzweifelt und traurig dachte O’Hara sich einen ziemlich abgefahrenen Plan aus: Wenn die Erde keinen Zirkus mehr wollte, wollte er mit seiner Truppe eben die Planetenbewohner erfreuen. Mit diversen Tricks und Beziehungen ergattert er ein Raumschiff und erfreut fortan das gesamte Universum mit den Darbietungen seiner Truppe.

John J. O’Haras Zirkus hat alles, was dazu gehört: Eine Kapelle, Pferde, den Zauberkünstler Wunderbarer Ozmund, Elefanten, Starke Männer, Affen, den Clown Cholly, Löwen, Tiger, was man sich eben so vorstellen kann. Und seine Truppe aus Tieren und Menschen trotz fast allem: anderen Schwerkraftbedingungen, anderen Verhaltensweisen des Publikums etc.

Leider ist ihm jemand von der alten Erde auf den Fersen, der unbedingt will, dass der Zirkus aufhört … und dieser Widerling schafft fast, was er will: Das Raumschiff brennt, aber die Insassen können sich auf einen Planeten retten – und das erste, was sie tun, ist eine Parade abhalten! Sie kommen leider nicht mehr von dem Gesteinshaufen weg.

Der Haken: Tja, der einzige Haken ist, dass ihr auf den Planeten kommen müsst.

Das Ergebnis: The Show must go on! Das ist das Motto dieser jahrhundertealten Truppe, die zwischenzeitlich den Planenten bevölkert hat. Manches Mal sagen sie auch: Es ist eine Krankheit. Man macht weiter, man will weitermachen. So viel Engagement muss man einfach anerkennen. Und im Gegensatz zu den ganzen anderen besiedelten Welten in der weiten Leere des Raumes haben die Bewohner sich nicht mit Sternenschlachten, Aufrüstung, mittelalterlichen Lebensentwürfen oder sowas aufgehalten. Nein, jeder hier hat einen Zirkusberuf. Selbst die Priester sind entsprechend gekleidet. Also: Hinfahren! Gucken. Staunen!

Titel Ein Zirkus für die Sterne
Autor Barry B. Longyear
Seiten 236
Ausstattung Taschenbuch
Verlag Moewig
Jahr 1982

 


Tarot_cartas by Alexdeus1980_CC BY-SA 4.0

Tarotkarten – was die alles können …

Tarotkarten: Neben MauMau und Canasta gibt es ja noch Kartenspiele mit mehr Hintergrund. Klar kann man sich auch mit einem Canastaspiel eine Patience legen und über seine Zukunft sinnieren. Viele ziehen Tarotkarten vor. Denn: Jede halbwegs anständige Wahrsagerin verwendet diese Karten. Sie sind entweder wirklich hilfreich oder helfen wenigstens, die, manchmal auch nur scheinbaren, Visionen zu veranschaulichen. Es gibt aber auch Leute im weiten Universum, die mit den Karten was anfangen können.

Dazu gehört Corwin, einer der Prinzen von Amber. Er, aber auch alle seine vielen Geschwister, haben Tarotkarten, gezeichnet von Dworkin, dem Meister der Linien (der auch irgendwie ganz schön verrückt war). Sie zeigen die üblichen Schwerter, Kelche und so, aber die Figuren sind anders: Sie bilden die Geschwister ab, den Vater, die Stadt Amber etc. Also alles mögliche, was direkt mit der Königsfamilie zu tun hat. Und das hat seinen Sinn, denn sie sollen die Kommunikation zwischen den Mitgliedern der Königsfamilie erleichtern.

Corwin könnte seine Karten nun zum Vorhersagen nehmen, aber dazu haben weder er noch die Geschwister Zeit und Lust. Sie sind viel zu sehr mit ihren Machtspielen beschäftigt. Die Karten sind jedoch prima, um mit den Geschwistern Kontakt aufzunehmen. Man schaut sich etwa die Karte mit einem Bruder an und kann erspüren, wo und in welcher Situation er ist. Man könnte auch – wenn der andere reagiert – wie beim Telefon einen netten Plausch abhalten oder sich Schmähungen an den Kopf werfen. Da die Brüder und Schwestern nicht so gut für Freundlichkeiten geeignet sind, nutzen sie die Karten für ihre Intrigen, um sich gegenseitig bei irgendwelchen arglistigen Dingen zu unterstützen etc. Und auch, um sich mithilfe der Karten von einem Ort zum anderen zu bewegen, dann natürlich hin zu dem Geschwister, das sie gerade „angerufen“ haben. Trickreich, nicht wahr.

Der Haken: Die Spiele gibt es nur für die Königsfamilie. Wenn du so ein Spiel besitzt, bist du wahrscheinlich eines der Geschwister. Einerseits wäre das toll, denn du könntest uns ja mal die Karten leihen. Andererseits hast du das Pech, zu einer Familie zu gehören, deren zweiter Familiennamen Intrige und Zwietracht sind. Kämpfe bis auf Leben und Tod gehören dazu. Geschwisterliebe und Familienzusammenhalt ist etwas völlig anderes!

Das Ergebnis: Solche Karten hätten wir auch gern, also unsere eigenen. Dann könnten wir uns nämlich schnell und unkompliziert mal auf ein Stündchen bei der einen oder anderen treffen und müssten nicht den Zug nehmen …

Titel Die neun Prinzen von Amber (1) – Die Chroniken von Amber
Autor Robert Zelazny
Größe 2,5MB
Ausstattung E-Book
Verlag Hobbit Presse
Jahr 2017 (Neuauflage)

 

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Fotos: © T-Rex: David Monniaux/wikicommons – CC BY-SA 3.0
Loreley: M. Schneider (2)
Landohr: Teemu008/flickr – CC BY-SA 2.0
Tarotkarten: Alexdeus1980/wikicommons – CC BY-SA 4.0

 

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