chairlounge

Bücher über kleine, große und fremde Welten

Tee & Kekse

Gemütliches Sitzen und Lesen braucht manchmal eine kleine Ergänzung. Eine schöne Tasse Tee etwa. Und dazu einen leckeren Keks. Oder eine Praline. Oder einen Whisky und ein Stück Chilischokolade. Oder …

Hier kommen die kleinen Dinge rund ums Lesen, die vielleicht auch noch interessant sein können.

04.04.2017 Es war soweit: endlich, endlich war ich (Jo) auf der Buchmesse in Leipzig zu Gast. Die Buchmesse ist nun schon wieder über eine Woche her, aber die Eindrücke halten noch vor. Und davon will ich heute ein wenig berichten.

Zunächst gab es natürlich Bücher. Jede Menge Bücher. Die großen Verlage waren natürlich vorhanden und präsentierten ihre Bestseller, die nicht immer die neuesten sein mussten. Deren Büchertische waren zwar grundsätzlich nicht uninteressant, unterschieden sich aber kaum von denen bei Thalia oder Hugendubel.

Interessanter waren da schon die Stände der kleinen Verlage. Hier gab es was zu entdecken, zum Beispiel den Verlag Voland & Quist aus Dresden, der neben interessant klingenden Büchern wie Mordor kommt und frisst uns auf, einem osteuropäischen Roadbook von Ziemowit Szczerek, und Comics für Erwachsene auch Kinderbücher verlegt, die solch schöne Titel wie Prinzessin Popelkopf vor sich her tragen. Das macht doch Lust auf mehr (meine ich ernst!). Auch der Psychiatrie-Verlag hatte ein paar durchaus spannend erscheinende Lektüren im Angebot (wenn man sich für solche Themen interessiert, heißt das) und einige der großen – hier sei Beltz genannt – stellten ein paar Kinder-Sachbücher vor, die mir noch nicht untergekommen waren und die möglicherweise eines Tages ihre Weg in diesen Blog finden werden.

Wer keinen Bock auf Verlagskontakte hatte, konnte in langen Regalen, unter anderem von diversen Antiquariaten stöbern oder sich in der Blogger-Lounge auf ein Käffchen niederlassen. Hätte ich guten Empfang gehabt, wäre das natürlich DER Ort gewesen, einen Live-Chat mit Micha hinzulegen. 🙂

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Ein Fachgespräch beim Kaffee? – Nächstes Mal, Micha … 😉

Neben den „normalen“ Büchern gab es dann noch die Manga-Comic-Con. Das war für viele Besucher überhaupt der Grund, zur Messe zu fahren und diese Besucher kamen nicht nur aus aller Welt, sondern auch entsprechend aufgerüstet. Es begegneten mir mehrere Versionen des Marvel-Helden Deadpool, diverse Harry Potters, Superman, Batman, sehr viele Manga-Helden, die ich nicht kannte (abgesehen von Sailor Moon und Pikachu, die ich sehr wohl kannte) und überraschend viele Plüschmonster. Manche dieser Wesen hatten echt fiese Waffen dabei, aber insgesamt waren alle recht fröhlich und gut gelaunt.

Abgesehen von den ganzen Gestalten war die Comic-Con aber nicht ganz so aufregend, wie ich erwartet hätte. Zwar konnte man viele Comics, Graphic Novels und das entsprechende Merchandise-Zubehör kaufen, aber das Ausmaß an abgefahrener Interaktion, das ich mir vorgestellt hätte, war nicht zu sehen. Das war ein bisschen schade.

Nichtsdestotrotz war es ein echt cooler Tag mit vielen Neuentdeckungen und einer (literarischen) Errungeschaft: Ich kaufte mir das Manga-Kochbuch, das ich demnächst mal ankochen werde! Ob den Ramen-Burger oder den Matcha-Pudding, weiß ich zwar noch nicht, aber ich werde berichten 🙂 …

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Mir läuft jetzt schon das Wasser im Munde zusammen!


14.01.2015 Und wer sich für Kinder- und Jugendliteratur aus Mittel- und Osteuropa interessiert, sollte vielleicht einmal bei VivaVostok vorbeischauen. Die Macher des Projekts „Sozialistische Kinderwelten. Literarische Streifzüge aus Polen, Russland und Slowenien“ beschäftigen sich vor allen Dingen mit Literatur rund um das Thema Kindheit im Sozialismus. Im Januar finden in Hamburg vom 19. bis 23.1. verschiedene Veranstaltungen statt. HIER könnt ihr euch den Flyer ansehen.


14.01.15 Cornelia Funke wurde mit ihrer Tintenherz-Trilogie bekannt, gefolgt von „Reckless“, von dem jetzt ein weiterer Band veröffentlicht wurde. In Hamburg liest Schauspieler Rainer Strecker aus „Reckless – Das goldene Garn“, und zwar am 6. März 2015. Mehr Infos und Tickets gibt es HIER.


17.09.14 Eifrige Leser des Wochenmagazins „Der Spiegel“ kennen ihn vermutlich bereits: Ferdinand von Schirach, Jurist, Schriftsteller und scheinbar permanenter Nachdenker. Seine in bereits erwähntem Magazin veröffentlichte Essays sind nun in einem Sammelband erschienen („Die Würde ist antastbar“) und anlässlich dessen geht der Herr auf Lesereise. Am 1. Oktober ist er in Hamburg, aber davor und danach selbstverständlich auch in anderen Städten zu sehen und zu hören (Termine hier). Wer den Aufsatz „Verstehen Sie das alles noch?“ gelesen hat, kann meine Freude darüber sicher nachvollziehen …


19.06.2014 Seit einer Woche im Kino: „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“

Ja: Die Verfilmung des Erfolgsromans von John Green war zu erwarten. Neugierig sind wir, wie wir das Ergebnis beurteilen, lassen wir euch demnächst wissen. Bis dahin vielleicht schnell nochmal das Buch lesen.


11.03.2014 Man denkt ja immer wieder, dass der „Anhalter“ (Per Anhalter in die Galaxis) seit Douglas Adams viel zu frühem Tod auch irgendwie am Ende ist … Aber nein, zuerst schrieb Eoin Colfer den sechsten Band der Trilogie und jetzt kramt die BBC ein frühes Computerspiel aus ihren Archiven, peppt es auf und stellt es online – zum 30. Geburtstag des Spiels. Früher für den Commodore konzipiert, kommt es jetzt in modernem HTML daher. Klar, es geht um Klickzahlen und registrierte Nutzer – das ist ersichtlich. Aber trotzdem: Für Anhalter-Fans ist es ein schönes „Wiedersehen“ mit „ihrer Story“ und den wunderbar schrägen Sätzen von Autor Adams.

Zuerst muss man sich registrieren. Ohne ist das Spiel leider nicht zu spielen. Das ist ein bisschen doof, weil man ja gar nicht weiß, ob einem das Spiel Freude machen wird oder man es öde findet. Ein „Testspiel“ wäre toll, aber nun ja, so ist es halt. Wenn du dich registriert hast und eingeloggt bist, kannst du auf dem Bildschirm (Link unten) einen „Bildschirm“ sehen. Links ist ein Textfeld, in dem die ersten Anweisungen stehen. Dort tippst du auch deine Anweisungen ein – natürlich in englisch. Rechts siehst du das „Spielfeld“, eine Inventarleiste und unten gibt es eine Tastatur und einen „Nummernblock“.

Unter dem „Bildschirm“ findest du einen Hinweis und ein paar weiterführende Links, u. a. die Hilfe zum Spiel. Es lohnt sich, einen Blick zu riskieren und auch den Hinweis zu beachten, das Spiel immer mal wieder zu sichern …

So, und worum geht’s? Du bist Arthur Dent und wachst morgens in deinem stockdusteren Zimmer auf. Dein Kopf dröhnt und dir geht es echt mies. Der Raum dreht sich um dich. Das ist die Ausgangssituation und du kannst jetzt alles eintippen, was du tun möchtest, wie etwa „brush teeth“ oder so. Die Antworten und Anleitungen sollen noch original von Douglas Adams sein – sie reichen von „you don’t know the number“ (beim Versuch, Ford Prefect anzufrufen) bis hin zu einem einfachen „I beg your pardon“. Schön ist, dass man einfach schreiben kann, was man machen möchte. Im Zweifelsfall kommt eine Antwort, aus der ersichtlich ist, dass der Computer einen nicht versteht, ein Verb fehlt, er ein Wort so nicht kennt oder ähnliches. Damit hat man einen Hinweis, wie man besser formulieren kann. Umgangssprache kommt nicht so gut, aber normales Englisch passt.

Ich bin noch nicht so weit gekommen, als dass ich euch alles über das Spiel erzählen kann. Ich würde es aber auch nicht wollen, weil so viel Spaß verloren ginge, selbst zu erfahren, wie oft und wo man andauernd sterben kann, weil irgendwas einen umbringt. Das geht schon los, wenn du einfach versuchst, weiterzuschlafen: Dann macht der gelbe Bulldozer (remember?) dein Haus nieder und du bist tot. Und es würde nur halb so viel Spaß machen, rauszufinden, wie man den nächsten Schritt weiterkommt. Das Spiel ist definitiv kein Kleinkinderspiel und vielleicht ist es etwas einfacher, wenn man die Story kennt – aber es ist auch so ein schöner Zeitvertreib.

Also: Ran an den Anhalter und mal schnell ’ne Runde Aufstehen spielen – und sagt uns mal, bis wohin ihr gekommen seid 😉 (ms)

Hier geht’s zum Spiel


14.11.2013 Jos derzeitiger Lieblingssatz lautet:

„Wie seltsam, dachte Joe. Ein chitingepanzerter Quasi-Arachnid und ein Zweiklapper mit Pseudopodien sitzen auf dem Planeten Plowman in einem Lastwagen und diskutieren über Goethes Faust – und ich habe dieses Buch, das noch dazu von meiner Welt stammt, geschrieben von einem menschlichen Wesen, nie gelesen.“ (aus: Der galaktische Topfheiler von Philip K. Dick)


12.09.2013 IN LETZTER SEKUNDE: Wer Bock hat, den Schöpfer von Rico, Oskar und die Tieferschatten, den Autoren von Die Mitte der Welt und den Fußnotenschreiberling von der Kurzhosengang einmal live zu erleben, sollte morgen, den 13.09.2013, ins Zeise-Kino in Hamburg-Altona gehen. Dort liest und diskutiert Andreas Steinhöfel aus/über seine Helden Rico und Oskar, was mit Sicherheit ziemlich unterhaltsam wird. Bestimmt die beste Methode zu vermeiden, dass Freitag der 13. ein totaler Unglückstag wird 😉 (jn)
http://www.zeise.de/film/0-986/Andreas+Steinh%C3%B6fel+-+Lesung.html


11.06.2013 Letztens habe ich mir mal Gedanken darüber gemacht, wie andere Leute wohl Bücher aussuchen. Ich lande ja mittelprächtig regelmäßig in einer Buchhandlung und stöbere herum und kaufe auch was. Habt ihr schon mal nachgedacht, wie ihr vorgeht?

Ich gucke meistens, wie das Buch in der Hand liegt. Ich finde es toll, wenn das Buch ein schönes Cover hat, aber das beeinflusst meine Entscheidung eher nicht. Schönes Cover heißt ja nicht automatisch gutes Buch. Ich lese ins Buch rein und schaue, ob mir die Schreibe gefällt. Wenn die ersten Sätze langweilig sind, lege ich das Buch weg. Ansonsten ab zur Kasse.

Was ich nicht mehr mache, ist, nach dem Klappentext zu gehen. Ich habe es so oft erlebt, dass hier was Falsches geschrieben wurde. Außerdem könnte man glauben, dass alle Fantasyverlage voneinander abschreiben, so ähnlich sind sie sich: Held oder Heldin lebt einfach, als Schüler oder still vor sich hin. Dann passiert XYZ und jetzt ist Held oder Heldin gefragt, denn nur sie ganz mutter-, vater-, opa- etc.- allein kann die ganze (!) Welt retten (bei SF auch das ganze Universum). Und dann kommt noch der obligatorische Vergleich mit Tolkien oder Tad Williams oder so. Das ist schade, weil ein guter Klappentext ja richtig Lust auf das Buch machen, Spannung aufbauen und den Leser schon mal in die Geschichte reinziehen könnte. Die ewig gleichen Pseudo-Zusammenfassungen bewirken bei mir eher das Gegenteil. (ms)


17.04.2013 Neulich stand ich in einer Buchhandlung. Ich war auf der Suche nach einer guten Lektüre und stöberte die Fantasy-/Science-Fiction-Auslage durch. Viele Bücher in Stapeln auf einem großen Tisch. Dazwischen lagen auchDie Flüsse von LondonundSchwarzer Mond über Sohovon Ben Aaronovitch.Und wie ich so gucke, sehe ich kaum einen halben Meter weiter „Das Flüstern der Nacht“ und „Das Lied der Dunkelheit“, beide von Peter V. Brett. Von Heyne.

Und dann hab‘ ich nochmal hingeguckt: Die gleiche Schrift und auch auf allen vier Covern die Schrift erhaben. Und dann noch fast gleich aussehende Titel: „Die Flüsse …“ – „Das Flüstern …“. Ich habe dann doch nicht widerstehen können und hab geschaut, ob beide Verlage zufällig auch bei der gleichen Druckerei produzieren lassen. War aber nicht so. (ms)


20.11.2012 Ein schöner Platz für Tee und Kekse (oder ein Weihnachtsgeschenk auf den letzten Drücker): Der Teebeutel- oder Kekshalter


11.09.2012 Sonntag in Barmbek-Süd saßen wir auf dem Balkon und ließen uns die spätsommerliche Sonne auf den Leib scheinen. Das war jedoch nicht der alleinige Zweck unseres Treffens, stattdessen veranstalteten wir ein Miniatur-Shooting. Mini, weil es a) nicht lange dauerte und b) die Models wirklich ziemlich klein sind. Hier unser Ergebnis:

Computer-Tastatur mit Astronaut und Junge

Und wozu das Ganze? Schaut mal nach oben: wir haben unseren Header aktualisiert. Das Gerücht, dass die Arbeit mit Kindern im Showbusiness besonders schwierig sei, hat sich übrigens bestätigt: der Junge ist dauernd umgefallen. Glücklicherweise brauchten wir keine Angst wegen Beulen und wütenden Müttern zu haben 😉

Frage an euch: Was sagt der Junge?


30.08.2012 Neulich saßen wir zu unserem wöchentlichen Blogtreffen beim Italiener. Meistens gehen wir ja in ein Café in der Langen Reihe (für Nicht-HHler: das ist eine Straße in St. Georg), aber dieses Mal wollten wir noch was LECKERES essen. Und das ist uns voll und ganz gelungen! Erst haben wir uns nämlich den Magen mit Linguine bzw. Gnocchi und Steinpilzen gefüllt, die richtig gut waren. Das Beste aber war der Nachtisch: Zabaione mit Marsala. Mmmmmmmmmmmmmmmmmh. Lecker!

Und dann haben wir darüber philosophiert, dass man doch auch prima in seinem Loungechair sitzen kann und so eine Köstlichkeit zu sich nehmen könnte, während man a) mit Freunden über Bücher plaudert oder b) grade ein paar Seiten liest und es sich dabei gut gehen lässt.

In jedem Fall ist hier ein Rezept für Zabaione auf Youtube.
Hinweis: Das Filmchen ist auf Englisch. Es ist aber gut zu sehen, wie die Zabaione hergestellt wird. Sollte daher auch für alle, die nicht so gut Englisch können, kein Problem sein. Wichtig ist, dass ihr nur die Eigelbe nehmt und darauf achtet, eure Schüssel nicht in kochendes Wasser zu stellen – es sein denn, ihr steht auf warmes, süßes Rührei 😉


29.06.2012 Letztens war ich in der Hamburger Bücherhalle und habe was ganz Tolles entdeckt: Dort gibt es ein Regal mit lauter ungeschriebenen Büchern. Lauter weiße Buchrücken starren den Besucher an. Naja, fast weiß. Ein paar sind nämlich schon bemalt oder beschrieben worden. Und wenn man die Bücher durchblättert, steht in dem ein oder anderen auch schon was drin. Wie das, fragt ihr euch vielleicht? Hier die Lösung:

Die Bücher gehören zu dem Projekt „Book Space“ der isländischen Künstlerin Elín Hansdóttir. 3000 leere Bücher hat sie seit 2006 durch Europa geschickt. Sie werden in öffentlichen Bibliotheken aufgestellt und die Bibliotheksbesucher dürfen sie vollschreiben, vollmalen, vollkleben. Und so findet man Kopien von Donald-Duck-Strips, Aussagen zum eigenen Leben, Anfänge von Geschichten und manchmal auch einfach nur Gekritzel oder Eigenwerbung in Form von Facebook-Adressen auf den weißen Seiten. Das Projekt soll noch weitere 15 bis 20 Jahre dauern. Bisher waren die Bücher schon in Island, Belgien, Spanien und bei uns.

Ich finde die Idee gut und ich denke, ich werde demnächst mal wieder in die Bücherhalle gehen und auch etwas in eines der Bücher schreiben 🙂 Die Bücher sind hier übrigens noch bis zum 30.9.12 zu „beschreiben“.


23.05.2012 Habt ihr schon mal darüber nachgedacht, was mit E-Books passiert, wenn man stirbt oder sie nicht mehr haben will? Bei Büchern ist das klar: Altpapier, Enkel oder Antiquariat. Kyle Jarrard, Redakteur der Herald Tribune, wollte es wissen und hat Amazon (Kindle) angeschrieben. Die Antwort: „Sorry, Kindle-Inhalte können nicht wiederverkauft oder gespendet oder auf ein anderes Konto weitergeleitet werden.“ Im Klartext: Der Inhalt ist direkt mit dem entsprechenden Amazon-Konto verknüpft und kann nicht weitergegeben werden. Schade. Die gute Nachricht: Solange das Amazon-Konto nicht gekündigt wird, besteht es weiter – auch wenn man tot ist. Jarrard schlussfolgert, dass man sich mit Kindle und Kabel beerdigen lassen und auch im Himmel seine E-Books lesen kann … Auf erneute Nachfrage erhält er aber auch die Antwort, dass man den Zugang zu seinem Account natürlich weitergeben und so jeder „Autorisierte“ die E-Books lesen kann.

Ich habe darüber nachgedacht: Ich kann meinen Erben den Zugang hinterlassen, so wie meine ganzen Bücher. Ich könnte den Zugang aber auch, sagen wir, einer Bibliothek weitergeben mit dem „letzten Willen“, ihn allen Nutzern unentgeltlich zur Verfügung zu stellen. Oder mit meinen Erben vereinbaren, dass Benutzername und Passwort in der Todesanzeige veröffentlicht werden. So kann man vererben, ohne dass Geld damit gemacht werden kann. Schöne Idee! Aber ob Amazon dann auch noch so entspannte Antworten gibt???

Hier geht’s zu dem Artikel von Kyle Jarrard


11.04.2012 Wir haben letztens ein sehr schönes Rezept ausprobiert: Bierkekse. Es geht ganz leicht und die Kekse sehen aus wie zu klein geratene Baturas … Hier das Rezept, das wir übrigens bei clevercooking gefunden haben:

BierkekseIhr braucht:
400 g Butter
800 g Mehl
200 ml helles Bier
Zimt und Zucker oder geriebenen Parmesan oder Cayennepfeffer oder
Curry oder …

Zubereitung:
Die weiche Butter mit dem Mehl und dem Bier ordentlich verkneten. Dann den Teig 30 Minuten in den Kühlschrank stellen. Den Backofen auf 200°C vorheizen.

Die Arbeitsplatte mit Mehl bestreuen und den Teig dünn darauf ausrollen. Eventuell mehrere Portionen hintereinander ausrollen. Mit einem Glas die Kekse ausstechen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Mit Zimt & Zucker, Parmesan oder was auch immer ihr gewählt habt, bestreuen und ca. 15 Minuten backen.

Unsere Erfahrung:
Wir haben die herzhaften Varianten auch noch mit etwas Salz bestreut. Ist leckerer. Und wir hatten Kekse in ca. 2,5 und 4cm Durchmesser. Die kleinen sind natürlich schneller fertig … Achtung: Wenn die Kekse zu braun werden, schmecken sie nicht mehr. Also Augen am Ofen lassen 😉


11.04.2012 Lest ihr auch schon Bücher auf dem Pad oder eurem Smartphone? Dann schaut euch mal diesen Animationsfilm von Irina Neustroeva an, der auf schöne, unterhaltsame Weise anhand von Lewis Carrolls „Alice im Wunderland“ zeigt, wie moderne elektronische Funktionen bei einem Papierwerk „ablaufen“.


26.03.2012 Am 15. März 2012 wurde wie angekündigt zum ersten Mal der SERAPH-Preis verliehen. Auf der Leipziger Buchmesse verlieh die Phantastische Akademie Nina Maria Marewski den Förderpreis für das Beste Debüt. Von ihr stammt der Erstling „Die Moldau im Schrank“. Die sechsflüglige, schwarze Engelsstaue für das Beste Buch gewann Christian von Aster mit dem Titel „Der letzte Schattenschnitzler“.


03.03.2012 Was tun mit Büchern, die man nicht mehr braucht? Dem Brockhaus von 1976 oder der gleichaltrigen Dudensammlung? Wegschmeißen, verschenken und Zigarettenpapier kennen wir schon. Der Künstler Guy Laramee hat sich hierzu mal was ganz Neues einfallen lassen: Warum nicht mal eine Landschaft daraus schnitzen? In seinem Werk
„The Great Wall“ verleiht er der Fähigkeit von Literatur, Welten und Räume zu erschaffen, sicht- und greifbare Gestalt. Das Ergebnis ist schlicht unglaublich. Gedanken zu seinem Schaffen gibt der Künstler im Interview preis.


02.03.2012 Sucht ihr noch nach einem schönen Hochzeitsgeschenk für bücherbegeisterte Freunde? Hier ein Tipp:
Schaut mal in Antiquariaten, Buchhandlungen etc. nach Büchern, die das Wort „Hochzeit“ im Titel haben. Da gibt es z.B. „Hochzeit in Burg Möwennest“ von Enid Blyton, „Die Hochzeit auf dem Lande“ von Utta Danella oder „Die ägyptische Hochzeit“ von Klaus Herrmann. Und, und, und … Krimis, Kinderbücher, Kitschromane, alles dabei. Das kann man dann hübsch mit einer Schleife versehen in einem ausgeräumten Buchregal in der Wohnung des Brautpaares aufbauen – wenn man reinkommt. Viel Spaß und alles Gute für das Paar 🙂


07.02.2012 Die Phantastische Akademie hat kürzlich die Shortlist der Nominierten für den Literaturpreis „SERAPH“ veröffentlicht. Der neue Preis wird zum ersten Mal auf der Leipziger Buchmesse im März vergeben. Er soll gute phantastische Werke in den Kategorien „Bestes Buch“ und „Bestes Debüt“ würdigen.


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